Newsticker



Posts mit dem Label Roundup werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Roundup werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 24. April 2016

Dr. med. Dietrich Klinghardt - Gesundheitliche Auswirkungen von Chemtrails

Dr. med. Dietrich Klinghardt
Das folgende Video (Deutsch mit englischer Simultanübersetzung) ist ein Ausschnitt eines Vortrags von Dr. med. Dietrich Klinghardt vom November 2015 im Rahmen der Hellinger Tage International, in dem er auf die gesundheitlichen Auswirkungen von Chemtrails eingeht:


Dieses Video gibt nur ein Ausschnitt aus dem Vortrag von Dr. Klinghardt wieder. Sein Vortrag in gesamter Länge, in dem er auch noch auf andere Themen wie Autismus, Blei,  Chronische Müdigkeit, Familienstellen, Impfungen, Kinesiologie und Quecksilber eingeht, ist 3 Std. 20 Minuten lang. Zum Link:


Eine kurze Zusammenfassung seiner wichtigsten Äußerungen:


Wer stellt das Sprühgut her?


Dr. Klinghardt teilt uns in seinem Vortrag indirekt mit, wer das Sprühgut herstellt, das mit den Flugzeugen nahezu weltweit versprüht wird. Er sagt:
"Die gleiche Firma stellt die Flüssigkeiten her, die die Insektizide und die Herbizide herstellt, die ... Ich darf den Namen leider nicht erwähnen."
und weiter:
"Diese Studien über Aluminium-Nanopartikel sind finanziert von der gleichen Firma, die diese Mischung herstellt für die Flugzeuge."
Nun wissen wir also Bescheid!


Gesundheitsrelevante länderabhängige Unterschiede bei der Zusammensetzung des Sprühguts!


Über die Sprühvorgänge berichtet er:
"Es sind inzwichen 42 Länder bekannt, die mitmachen, wobei in China und in Russland weniger toxische Mischungen verwendet werden!"


Fotos vom Innenleben der dedizierten Sprühflugzeuge direkt vom Flugzeughersteller:


Dr. Klinghardt zeigt in seinem Vortrag Originalfotos von Boeing, auf dem die Chemtrails-Behälter innerhalb von dedizierten Sprühflugzeugen zu sehen sind:

 

 

Aluminium-Ausleitung aus unserem Körper


Dr. Klinghardt berichtet:
"Zur Entgiftung: Aluminium wird entgiftet mit Kieselsäure. Es gibt verschiedene Produkte. Das wichtigste Produkt kommt aus Russland und ist billig. Es heißt übersetzt in Englisch Enterosgel® ... Ein Teelöffel, dreimal am Tag zwischen den Mahlzeiten. Als bekannt wurde, dass wir damit das Aluminium aus dem Gehirn holen konnten, wurde es in den USA sofort verboten!"
Mehr Informationen zu Enterosgel® findet ihr hier:


Eine wissenschaftliche Studie zu Enterosgel® wurde übrigens in der NATO-Publikation "NATO Science for Peace and Security Series A: Chemistry and Biology" (!) auf Seite 199 - 221, Kapitel "Biodefence - Advanced Materials and Methods for Health Protection" veröffentlicht! In diesem Werk geht es unter anderem um Schutz vor biologischer Kriegsführung und Dekontamination, insbesondere geht es auch um Nanopartikel. Klar, bevor man eine neue militärische Waffe wie Chemtrails einsetzt, hat man das Gegenmittel dazu, das ist ungeschriebenes Gesetz beim Militär. Ab sofort können wir uns gut vorstellen, wie sich die Sprüher selbst, inklusive der sogenannten "Elite" vor den gesundheitlichen Auswirkungen der Sprühvorgänge am Himmel schützen ...

Kaufen könnt ihr das Produkt z. B. hier (Preisvergleich) oder beim deutschen Importeur:



Auswirkungen der Umweltvergiftung durch Pestizide


Zu einer Studie einer amerikanischen Ärztin über die Umweltvergiftung, die außerhalb von Mexico City durchgeführt wurde, sagt Dr. Klinghardt:
"... wo die Bauern ihr Land verkauft hatten, an die gleiche amerikanische Firma, die den Spray herstellt von der Luftverschmutzung und diese Firma bespritzt dort die ganzen Maisfelder mit ihrem Produkt, das ich hier erwähnen darf. Es ist Glyphosat ..., [der] kommerziell am meisten erhältliche Artikel heißt RoundUp."
In dieser Studie haben jeweils ein 4-jähriges Mädchen und ein 5-jähriger Junge von zwei Schulen in Ortschaften mit unterschiedlicher Pestizidbelastung die Aufgabe bekommen, einen Menschen zu zeichnen. Die Kinder, die jeweils das linke Bild gemalt haben, waren nur geringen Mengen Pestiziden ausgesetzt, die Kinder, die jeweils das rechte Bild gemalt haben, waren in großem Umfang Pestiziden ausgesetzt, es ist schockierend, was mit dem Gehirn der Kinder passiert ist:




Fazit: "Man könnte, wenn man böswillig wäre, ...


wenn ich die Menschheit in die Knie zwingen will, dann würde ich eure Nahrung bespritzen mit Glyphosat, ich würde die Luft verschmutzen mit Aluminium, und wenn es dann noch nicht ganz reicht, dann würde ich den Impfstoffen noch ein bisschen Aluminium zusetzen!
Damit kann ich es schaffen, euch alle zu verdummen, und über zwei, drei Generationen zum Aussterben zu bringen. Was ich dazu noch brauche, sind bestimmte elektromagnetische Frequenzen. Die brauche ich, um eure Entgiftungsenzyme lahm zu legen. Und genau diese Frequenzen kommen über den Handy-Sendefunk zu uns.
Wenn ich bösartig wäre, würde ich sagen, hinter dem Ganzen muss eine intelligente Gruppe von bösen, bösen Wissenschaftlern stehen und Politikern. Aber da ich nicht bösartig bin, nehme ich an, es sind einfach Zufälligkeiten!"
Wer jetzt immer noch nicht verstanden hat, was um uns herum vor unser aller Augen abläuft, der sollte noch tiefer in die Recherche einsteigen! Engagiert euch, es ist höchste Zeit zum Handeln!


Siehe auch unsere Seite:
Chemtrails-Selbsthilfe
Siehe auch unsere Artikel:
WHO bestätigt Krebsverdacht bei Monsanto-RoundUp
Gentechnik-Folgenabschätzung in der Praxis
Chemtrails und Gentechnik - Zusammenhang aufgedeckt!
Links von Dr. Klinghardt:
INK Institut für Neurobiologie nach Dr. Klinghardt GmbH
Klinghardt Academy
http://drklinghardt.com
Aluminium-Ausleitung aus dem Körper:
www.enterosgel.de
www.aca-mueller-shop.com/aca-mueller-exklusivprodukte
Der Vortrag von Dr. Klinghardt in voller Länge:
https://youtu.be/pVr5PywldOA

Donnerstag, 7. Mai 2015

WHO bestätigt Krebsverdacht bei Monsanto-RoundUp

Was seit 1985 vermutet wird, wurde nun von der WHO im Guardian offiziell bestätigt: es besteht der Verdacht, dass der Hauptwirkstoff, das Glyphosat, krebserregend wirkt.


Weltweit ist dieses Multigift zu verschiedensten Zwecken im Einsatz.

Der Schweizer Chemiker Henri Martin, der für Cilag arbeitete, erfand Glyphosat im Jahre 1950. Anfangs wusste man nicht so genau, wie es verwendet werden könnte.

Glyphosat ist eine Abkürzung für Glycin methyl phosphonate. Es ist ein kleines Molekül, das sich sehr schnell mit allen möglichen Metallatomen verbindet, z.B. mit Schwefel, Eisen, Kupfer, Zink, Calcium, Magnesium, Cobalt, Mangan, Molybdän, Selen und vielen anderen… 1964 wurde die Substanz als «Descaling Agent» patentiert. «Scales» (Schuppen) nennt man die Ablagerungen, die sich in  Rohren absetzen. Glyphosate löst die Ablagerungen effizient auf und reinigt so die Rohre. Wenn die Lösung danach allerdings auf Felder ausgebracht wurde, starben alle Pflanzen ab. 1969 wurde Glyphosate als Herbizid patentiert. 1996 wurde es erneut patentiert als RoundUp / RoundUp Ready.

Etwa 80% aller in der Agrikultur verwendeten Produkte sind Herbizide. Die Herbizid-Bekämpfung ist ein grosses Problem. Das Unkraut nimmt die Nährstoffe weg und kompliziert die Ernte… Und hier kam das Zaubermittel! Ab 1996 verkaufte Monsanto zudem modifiziertes Soya-, Baumwoll- und Mais- (Corn) Saatgut-, welches immun war gegen Glyphosat. Dieses Saatgut heisst RoundUp Ready. Glyphosate konnten jetzt zu jederzeit bedenkenlos gespritzt werden, und um Unkraut musste man sich nicht mehr kümmern.  


Diese Grafik zeigt, dass in USA und Kanada heute Soya, Mais und Baumwolle praktisch zu 100% als RoundUp Ready Saatgut verwendet wird. Getestet wurde der Mais nicht. Schliesslich
  • wächst er wie Mais,
  • sieht aus wie Mais,
  • verhält sich wie Mais,
  • schmeckt wie Mais und
  • hat auch gleich viel Eiweiss wie Mais.
Aber es besteht ein wichtiger Unterschied: Die Metall-Moleküle fehlen. Unser Körper baut aus der Nahrung viele verschiedene Metalloproteine, also Enzyme zusammen. Enzyme sind riesige Moleküle.  Sie bestehen aus hunderttausenden von Molekülen - aber der wichtigste Teil ist ein einziges Metall-Atom. Dieses Metall-Atom ist gewissermassen der Motor des Enzyms. Die Enzyme können über mehrere Monaten aktiv sein.  Dr. Andreas Noack spricht eindrücklich darüber: Beim Mais aus RoundUp Saatgut fehlen diese Metallatome! Mais wird in Amerika mit Scheffel (bushel) gewogen. Ein Scheffel Mais wog immer 56 Pfund (lb). Das hat sich jetzt geändert: Ein Scheffel wiegt noch 54 Pfund. Und jetzt wurde die Gesetzgebung angepasst. Aber die Metallatome fehlen!
Seit 2005 wird Glyphosat auch noch als Dessicant, also als Trocknungs-Mittel empfohlen. Das brauchte kein zusätzliches Patent. Den Landwirten wird empfohlen, eine Woche vor der Ernte das gesamte Feld zu  besprühen, und zwar auch bei Pflanzen, die nicht genetisch modifiziert sind. Auf diese Weise wird die Ernte von Weizen, Hafer, Soya, Raps, Hülsenfrüchten…  vereinfacht.  In den Tropen wird sogar Zuckerrohr vor der Ernte besprüht, denn durch das Trocknen der Pflanze wird der Zuckergehalt erhöht. So kommt das Gift garantiert in den Kreislauf der Natur… 

2001 meldete Monsanto Glyphosat als Antibiotika beim Patentamt an, und 2010 wurde das Patent auch gewährt.

In diesem Jahr entscheidet sich, ob das Pestizid für weitere 10 Jahre zugelassen bleiben wird.

Schon heute wollen die Verbraucherschutz-Minister/innen der deutschen Bundesländer ihr Votum abgeben. Christain Schmidt, Agrarminister in Brüssel, hält an dem Gift in den Fußstapfen von Agent Orange fest. Wir wollen ihn aufrütteln. Denn es besteht großes Interesse daran, das Moratorium zu verlängern:

Soeben erst wurden 19 genmanipulierte Pflanzen patentiert, die RoundUp-resistent sind - und damit will man natürlich Geld machen. Es wäre doch sehr ärgerlich, wenn die Bevölkerung da dazwischenfunkt und für die Abschaffung von RoundUp plädiert...

Lies hierzu auch unsere Artikel
Dr. med. Dietrich Klinghardt - Gesundheitliche Auswirkungen von Chemtrails
Gentechnik-Folgenabschätzung in der Praxis
Chemtrails und Gentechnik - Zusammenhang aufgedeckt

Dienstag, 29. April 2014

Gentechnik-Folgenabschätzung in der Praxis

Seit den Diskussionen um das Freihandelsabkommen ist die Gentechnik wieder in aller Munde. Wir haben hier einige Probleme zusammengetragen, die mit der Gentechnik einher gehen:

  • Einsatz von Totalherbiziden wie "Roundup", Hauptwirkstoff "Glyphosat" von Monsanto, die über die kontaminierten Feldfrüchte wie Getreide, Kartoffeln und Mais in die Nahrungskette gelangen, (in Brötchen, Brot, Nudeln, Pommes Frites, Kartoffelchips und Bier) und eine toxische sowie genverändernde Wirkung auf den Menschen haben. Unzensierte Forschungsergebnisse aus der westlichen Welt wie die von Professor Gilles-Eric Seralini (siehe Spiegel online vom 19.09.2012) werden unterdrückt, die Forscher stigmatisiert. Aber in Russland kommen Forscher ebenfalls zu erschreckenden Ergebnissen: Labortests der russischen Akademie der Wissenschaften ergaben, dass bereits nach drei Wochen mehr als die Hälfte des Nachwuchses von Ratten, die mit gentechnisch modifiziertem Soja gefüttert wurden, starben. Der Nachwuchs dieser Gruppe war auch kleiner und war nicht mehr fortpflanzungsfähig. Ratten, die über einen Zeitraum von zwei Monaten mit handelsüblichem Rattenfutter gefüttert wurden, dem gentechnisch verändertes Soja zugesetzt wurde, zeigten eine Sterblichkeit von 55% bei den Nachkommen:


  • In der Praxis hat sich bereits gezeigt: Gentechnik wirkt wie ein Biozid, es tötet nicht nur Ratten, sondern haut auch die stärkste Kuh um. Der Landwirt Gottfried Glöckner büßte seinen ganzen Zuchtbestand ein, weil er sich dazu bereit erklärt hatte, seine Tiere zwei Jahre lang mit Genmais zu füttern. Den ganzen Fall findet ihr hier.
  • Ethisch fragliche Patentierung von Obst, Gemüse und Getreide, dadurch Abhängigkeit der Bauern von einer bestimmten Saatgutfirma*. Schon seit Jahren begehen Farmer in den Entwicklungsländern aus Verzweiflung Selbstmord, indem sie Glyphosat trinken (65ml sind bereits tödlich) und sterben daraufhin qualvoll. Wann will der Rest der Welt endlich von diesen Mißständen Kenntnis nehmen?
  • "Roundup" macht keinen Unterschied zwischen "Unkraut" und Feldfrucht. Lediglich gentechnisch veränderter Mais überlebt einen Sprüheinsat.
  • Gentechnisch verändertes Saatgut ist nicht reproduzierbar, muss stets wieder neu gekauft werden und schafft so Abhängigkeiten vom Hersteller, der als Lizenzinhaber mit diesem Geschäftsmodell den Preis diktiert.

Achtzig Prozent der deutschen Bevölkerung lehnen Gentechnik ab. Noch besitzt Deutschland die Freiheit, sich gegen den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen auszussprechen. Kommt es jedoch zu dem geplanten Freihandelsabkommen mit dem gentechnisch durchseuchten Amerika, so steht diese Freiheit auf dem Spiel. Denn aus der Erfahrung in anderen Ländern wissen wir:

Bei Gentechnik gibt es kein Zurück.

*Übrigens befinden sich bereits heute die meisten der renommierten europäischen Saatgutfirmen in direkter oder indirekter Abhängigkeit von großen Konsortien wie Monsanto. Wer trotzdem samenfestes, wiedervermehrbares Saatgut aus Großmutters Zeiten verwenden möchte, findet hier eine große Auswahl von guten, alten Gemüsesorten, Heil- und Küchenkräutern, sowie Bauerngartenblumen und Bienenpflanzen, die von einem unabhängigen kleinen Familienunternehmen erzeugt werden. Weitere Informationen könnt ihr unter

anfordern.

Freitag, 4. April 2014

Die Wahrheit über "Sahara-Sand"

Den ganzen Tag berieseln uns die Massenmedien heute schon mit Meldungen zum sogenannten "Sahara-Sand". Wollen sie dem Volk etwa ganz gezielt Sand in die Augen streuen?

In der Rundfunksendung SWR2 Aktuell für Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz wurde am 03.04.2014 der Beitrag "Saharastaub in Deutschland" gesendet:


In der Sendung wurde unter anderem folgendes ausgesagt:

"Allerdings [sind] in den Staubwolken nicht nur Staub. Auch Schadstoffe wie Pestizide, Fäkalbakterien und Krankheitserreger fliegen mit."

Diese Inhaltsstoffe kommen uns doch sehr bekannt vor. Wir kennen sie aus den Chemtrail-Patenten.

Es ist ein erhellendes Gedankenexperiment, wenn man das Wort "Sahara-Staub" durch "Chemtrails" ersetzt. Dann ergibt sich plötzlich ein ganz anderes Bild.

In dem Bericht werden Sulfat-Aerosole (Schwefel) und Temperaturabfall erwähnt - typische Aspekte von Chemtrails-Fallout. Es stellt sich die Frage, warum wir erst heute (!) merken, dass wir angeblich seit November von Sahara-Stürmen heimgesucht werden.

Es verhält sich vielmehr so, dass wir just seit November extrem zugesprüht werden, vor allem mit Barium, sodass wir kaum noch Niederschläge haben, denn Barium trocknet ja bekanntlich aus. Im März gab es bereits Warnungen vor Waldbrandgefahr. Im Beitrag wird uns suggeriert, dass Niederschläge wegen des drohenden Schadstoff-Fallouts nicht wünschenswert sind. Dies ist aber der Grund dafür, weshalb bei uns das Gras im Verhältnis zur restlichen Vegetation fast nicht mehr wächst.

Die wiederholte Erwähnung von möglicherweise gesundheitsgefährdenden Schadstoffen im Zusammenhang mit dem angeblichen "Sahara-Staub" lädt ebenfalls zum Nachdenken ein: Handelt es sich bei einer vermeindlichen Pollen-Allergie in vielen Fällen in Wirklichkeit um eine Allergie gegen die von der Landwirtschaft ausgebrachten Biozide wie Roundup (Glyphosat) und die bienentoxischen Neonicotinoide (Saatgutbeize).

Hier noch einige Fakten, die verdeutlichen, dass es sich nicht um Sahara-Sand handeln kann:
  • nirgendwo sind Sandkörner zu finden
  • die Sonne ist durch Chemtrail-Schwaden verschleiert
  • wie kann sich eine "Sandwolke" innerhalb weniger Stunden über hunderte von Kilometern bewegen, wo doch in den letzten Tagen kaum ein Lüftchen geweht hat?
Fazit:
Soll dieser Beitrag uns dazu konditionieren, dass wir immer dann, wenn wir einen milchig-rötlichen Himmel sehen, glauben, das sei nicht "schlimm", weil uns nur wieder einmal die allwöchentliche "Sahara-Wolke" einholt und jeden Gedanken an Chemtrails verdrängt. Das grenzt an Mind Control (Bewusstseinskontrolle), durch die unsere bewusste Wahrnehmung auf ein kleines Fenster eingeengt wird.
Und als I-Tüpfelchen: Die Moderatorin spricht in auffälliger Weise nicht von Sahara-"Sand", wie üblich, sondern von Sahara-"Staub": Nanopartikel - Feinstaub?!


Donnerstag, 19. September 2013

Zeichen am Himmel: „Chromosomen"-Chemtrails

Ein weiterer wichtiger Beweis für die Existenz von Chemtrails sind auch die sogenannten „Chromosomen"-Chemtrails, die, wie wir beobachten konnten, manchmal nach Tagen heftigster Sprühaktionen abschließend zum Einsatz kommen. Sie unterscheiden sich grundsätzlich von den bisher beobachteten Chemtrail-Streifen.

An solchen Tagen sieht es dann von weitem so aus, als würden Flugzeuge keine oder nur kurze Kondensstreifen erzeugen. Wenn man jedoch genauer hinsieht, erzeugen diese Flugzeuge dann Streifen, die sich in eine ganz bestimmte Form begeben, die Ähnlichkeit mit der Form menschlicher Chromosomen aufweist, bevor sie sich schnell wieder auflösen.

Will man uns damit etwa sagen, dass jetzt Substanzen ausgebracht werden, die Erbgut verändernd sind? In der Freimaurer-Sprache werden gerne versteckte Hinweise auf die tatsächliche Intention einer Aktion gegeben. Zum Beispiel die gezielte Verwendung des Begriffs "RoundUp" in den Medien mit der Bedeutung "Rundumschlag", was auch die tatsächliche Wirkung des Herbizids mit dem gleichen Namen ist. Offensichtlich als Hinweis für Eingeweihte.

Aufgrund dieser Formgebung kann es sich bei diesen Streifen also nicht um Kondensstreifen herkömmlicher Art aus Wasserdampf handeln (sog. contrails). Außerdem muss es sich auch um andere Substanzen handeln, als diejenigen, die üblicherweise im Rahmen der Sprühaktionen ausgebracht werden.

Es liegt also nahe, dass man mit diesen Chemtrails eine bestimmte Wirkung bei der besprühten Bevölkerung oder Umwelt erzielen möchte. Dieser Verdacht erhärtet sich noch, wenn man weiß, dass Chemtrails bevorzugt über bewohntem Gebiet ausgebracht werden. Darüber werden wir noch aufgrund des Themenumfangs in einen separaten Artikel berichten.

Wir haben am 30.09.2012 um 16:52 Uhr in Mannheim ein Video eines Flugzeugs aufgenommen, das „Chromosomen"-Chemtrails am Himmel ausbrachte:






Die Wolke unten wurde durch einen "Chromosomen"-Chemtrail geradezu in der Mitte geteilt. Kurze Zeit später löste sich die Wolke auf: