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Donnerstag, 5. Mai 2016

Wettermoderator Jörg Kachelmann spielt uns das Lied vom Tod!

Am Freitag, den 29.04.2016, lud der berühmte Wettermoderator zu seiner Show "Kachelmann - live! - Wetter, Musik & Gäste" in das Haus der Energie in Erbach im Odenwald ein.

Wir waren vor Ort und haben das Publikum seiner Show im Vorfeld mit Leyline-Flyern über die Sprühaktionen am Himmel aufgeklärt. Der Himmel über dem Veranstaltungsort zeigte deutlich, wie real die Chemtrails sind. Seht selbst:

Zugesprühter Chemtrails-Himmel über der Kachelmann-Show in Erbach im Odenwald
Kachelmann begrüßte zu Beginn seiner Show sein Publikum gleich ganz offensichtlich nach Freimaurer-Manier: Er ließ einen jungen Studenten - als Erkennungsmelodie für die Insider der Freimaurerszene - das "Lied vom Tod" spielen!

Dies kann man so interpretieren, dass er als Wettermoderator Überbringer der Todesnachrichten ist und die Wetteraussichten in Folge der täglichen Sprühaktionen zum Besten gibt. Damit ist er zum Herold geworden, der tagtäglich, um es mit den Worten des ehemaligen Leiters des FBI von Los Angeles, Ted Gunderson, zu sagen, die Auswirkungen der "Death Dumps, otherwise known as chemical trails" ("Todesladungen, volkstümlich auch unter dem Begriff Chemtrails bekannt") verkündet hat.

Das Veranstaltungsplakat überführt ihn lt. Johannes Rothkranz eindeutig als Freimaurer, siehe in dessen Buch "Freimaurersignale in der Presse - Wie man sie erkennt und was sie bedeuten", Verlag Anton A. Schmid, 7. Auflage 2008, Seite 12:
"... wird die Faust nur unter das Kinn gestemmt, so ersetzt sie den Fingerzeig, weist den Betreffenden mithin als 'Eingeweihten' - und seine Reden/Taten als 'von oben' abgesegnet - aus":
Jörg Kachelmann mit Freimaurergestik ("Fingerzeig")
Offensichtlich darf Kachelmann nicht mehr ernsthaft in der Öffentlichkeit referieren und muß daher auf das Genre "Komedie-Show" zurückgreifen, um das Thema Klima und Wetter zu verwässern. Es hat ganz den Anschein, als solle und wolle Kachelmann die Öffentlichkeit ganz gezielt von handfesten Informationen und Unstimmigkeiten des heimischen Wetters, wie z. B. für unsere Breiten ungewöhnliche Extremwetterlagen (Tornados, Sandstürme, Dürre und Überschwemmungen), ablenken.

"Ende der Vorstellung" - Der Fall Kachelmann ist erledigt!
Spiel mir das Lied vom Tod ...
Siehe auch unsere Seite
Die Klimalüge
und unsere Artikel
Wetterkrieg in Deutschland: Blitzartige Überschwemmungen in Niederbayern!
Zeichen am Himmel: Freimaurersprache entschlüsselt!
Zweiter Todestag von Ted Gunderson, der öffentlich Chemtrails aufdeckte
Siehe hierzu auch das Buch
Freimauerersignale in der Presse - Wie man sie erkennt und was sie bedeuten, Verlag Anton A. Schmid, 7. Auflage 2008

Mittwoch, 18. Juni 2014

Wir leben in einer Nanopartikel-Dunstglocke!

Von einem Aussichtsturm im Odenwald aus (Teltschikturm bei Wilhelmsfeld, Baden-Württemberg) konnten wir am 22. April 2014 bei ausnahmweise wolkenlosem (!) Himmel sehr gut sehen, dass wir in einer dichten Nanopartikel-Dunstglocke leben, die durch das ständige Versprühen von Chemtrails über Jahre hinweg entstanden ist. Von unserem Aussichtspunkt aus, der in einer Höhe von 530 Metern ü. M. liegt, konnten wir die Dunstglocke rundherum in jeder Himmelsrichtung beobachten:

Nanopartikel-Dunstglocke direkt über dem Horizont. Es handelt sich hierbei nicht um Wolken oder Nebel!
Am 17. Mai 2014, also ca. einen Monat später haben wir eine weitere Aufnahme gemacht, um aufzuzeigen, dass die Dunstglocke ständig präsent ist:


Wir schätzen, dass sich die Dunstglocke vom Boden aus ca. 1.000 bis 1.500 Meter in den Himmel erstreckt.

Im Nahbereich sind die Nanopartikel, die sich in der Luft befinden, für unser Auge unsichtbar. Erst durch den Blick in die weite Ferne werden sie in Form eines schichtartigen, bräunlich-milchigen Dunstschleiers sichtbar. Die Nanopartikel sind sowohl für die Ausbleichung des Himmels verantwortlich als auch für die Einschränkung der Sichtweite am Horizont. Wenn man mit der Kamera näher heranzoomt, wird es besonders deutlich:



Deutlich sichtbar: Die Dunstglocke und die dadurch bedingte Verminderung der Fernsicht

Montag, 28. April 2014

Chemtrails - Brandrede zum Ostermarsch


Rede von Bernd Hauck vom Leyline-Team, www.leyline.de (damals Bürgerinitiative Sauberer Himmel) zum Thema Chemtrails / "Geo-Engineering" auf der Kundgebung nach dem Ostermarsch Odenwald am 30. März 2013 in Michelstadt.

Die Rede gipfelt in einer Aufforderung an die Piloten in deutscher und englischer Sprache, das Versprühen von Chemtrails einzustellen!

Donnerstag, 21. November 2013

Aids-kritischer Film "I WON'T GO QUIETLY!" in der Kino Passage Erlenbach / Odenwald

Medienfreiheit in Deutschland: Aids-kritischer Film von Anne Sono zieht seine Kreise als Graswurzelbewegung - die Kino Passage Erlenbach, Bahnstrasse 37, 63906 Erlenbach (Fürth im Odenwald) zeigt


im Rahmen des Matinees am

Sonntag, den 1. Dezember 2013, um 12.30 Uhr.

Im Anschluss wird es die Möglichkeit zur Diskussion über die Hintergründe der Dokumentation unter der Leitung der Journalistin Gabriele Lermann geben.

Kartenreservierungen sind unter Telefon 0 93 72 / 51 97 oder im Internet unter www.kinopassage.de möglich.

Lest auch den Artikel über den Film in der Straßengazette, Ausgabe Jan-Feb 2013.


Was ist HIV? Was ist AIDS?

Warum sind die Voraussagen bezüglich einer bevorstehenden Seuche in den westlichen Ländern nicht eingetroffen?

Warum ist vor allem Afrika betroffen?

Wie kann es sein, dass eine sexuell übertragbare Krankheit zu 90% Schwule betrifft und vor der heterosexuellen Bevölkerung Halt macht?

Wie kommt es, dass es HIV positive Menschen gibt, die auch Jahrzehnte nach der Diagnose noch gesund sind?

Der Film widmet sich den offenen Fragen um HIV. Er zeigt exemplarisch am Leben von sechs Frauen, wie diese Diagnose zustandekommt, welche Auswirkungen sie auf das Leben der Frauen hat und wie sie jede für sich selbst diese Krankheit überwunden haben.

Müssen wir sterben, wenn die Ärzte uns sagen, wir werden sterben?

I WON'T GO QUIETLY - Der ganze Film: