Newsticker



Posts mit dem Label DLR e.V. werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label DLR e.V. werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 16. Juni 2014

"Wir sind froh, in diese Kondensstreifen reinzufliegen ..."

Der Bayerische Rundfunk sendete am 04.04.2014 um 18 Uhr in der Abendschau einen Bericht über "Kondensstreifen und das Klima". Vorgestellt wurde das Forschungsflugzeug "HALO" und die damit verbundenen Forschungsvorhaben. Halos sind übrigens Lichterscheinungen, die durch Lichtbrechung an Staubpartikeln in Folge des Versprühens von Chemtrails entstehen, siehe auch unsere Seite Indizien für Chemtrails.

Mit diesem Forschungsflugzeug werden mit unseren Steuergeldern die Auswirkungen der Sprühaktionen am Himmel im Rahmen eines Großforschungsprojektes gemessen. Deutsche Forscher sind sehr gründlich. Bei der Vergiftung der Menschen mit Chemtrails wird nichts dem Zufall überlassen. Beteiligt an Messungen über die Auswirkungen der Chemtrails-Sprühaktionen ist übrigens auch das Leibniz Institut für Troposphärenforschung in Leipzig.

Dass beim jahrzehntelangen Versprühen von giftigen Nanopartikeln die Gesundheit von Menschen gefährdet wird, ist offensichtlich kein Thema für die Wissenschaftler. Im Gegenteil. Frau Prof. Dr. Christiane Voigt vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum erklärt im Filmbeitrag ganz aufgeregt "Wir sind froh, in diese Kondensstreifen reinzufliegen ...". Sie spricht von einem großen Zusammenhalt in der Gruppe. Das klingt ja förmlich nach Geheimniskrämerei.

Prof. Dr. Christiane Voigt: "Wir sind froh, in diese Kondensstreifen reinzufliegen ..."
Die Menschen, die die Partikel einatmen müssen, müssen nun also auch noch im Fernsehen mit ansehen, wie durch Steuergelder finanzierte Wissenschaftler sie dort dreist anlügen und ihnen durch das Vertuschen der Sprühflüge die Möglichkeit nehmen, sich davor zu schützen, siehe auch unsere Seite Chemtrails-Selbsthilfe.

Das Forschungsflugzeug ist allerdings der Traum jedes Chemtrail-Aktivisten. So könnte man mit ihm doch leicht das Versprühen von Chemtrails nachweisen und somit die Behörden, Politiker und Wissenschaftler der Lügen überführen und sie ganz schön alt aussehen lassen. Leider haben die Wissenschaftler aber etwas ganz anderes im Sinn, als uns zu helfen. Es liegt viel mehr der Verdacht nahe, dass sie Messdaten für künftige Maßnahmen erheben, wie etwa die Festlegung unerreichbarer Grenzwerte für die versprühten Chemikalien.

Jetzt ist es an der Zeit, im Rahmen des Umweltinformationsgesetzes die Einsichtnahme in die Messergebnisse einzufordern.

Der Film wurde von uns mit einer Einleitung versehen, damit auch Einsteiger beim Thema Chemtrails gleich erfassen können, um was es geht:


Siehe unsere Seite
und unsere Artikel
Please read also our article:

Mittwoch, 4. Dezember 2013

Das DLR (Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum) e.V. macht wohl Scherze über Chemtrails!

Auf der Website des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums DLR e.V. ist folgende Bildunterschrift zu finden:



Über Chemtrails Scherze zu machen, ist unerträglich, da täglich Menschen an den ausgebrachten Ultrafeinstäuben bzw. Nanopartikeln nachweislich erkranken oder sogar sterben.

Auf der Website des DLR e.V. findet man folgende Erklärung:

"Außerdem trägt das DLR zu satellitenbasierten Informationen über die stratosphärische Ozonchemie, Spurengase in der Troposphäre und Aerosole bei. Hierbei stehen die richtige Erfassung des antarktischen Ozonlochs und die Beobachtung von Aerosolpartikeln aufgeschlüsselt nach unterschiedlichen Aerosoltypen im Vordergrund."

Wir vom Leyline-Team stellen fest, dass man beim DLR e.V. offensichtlich so geschmacklos ist, Scherze über Chemtrails zu machen, obwohl man dort aufgrund eigener Messungen über die vorhandenen, absichtlich ausgebrachten Ultrafeinstäube in unserer Atemluft bestens Bescheid weiß.

Wie lange wollen wir uns das noch gefallen lassen?

Wenn diese Umweltdaten offiziell erhoben werden, sollten sie auch jedem Bürger zugänglich sein!

Die Kontaktadresse des DLR e.V. lautet:  contact-dlr@dlr.de

Prof. Dr. Ing. Ulrich Schumann vom DLR e.V. hatte bereits in seiner Publikation "A Contrail Cirrus Prediction Tool" v. 22.-25. Juni 2009, Seite 3 ganz oben festgestellt:

"(...) covering all contrails with life times of up to six hours (in Fig 1) or about a day (for larger domains)"

Kondensstreifen von Flugzeugen (Contrails, wie Prof. Schumann sie bezeichnet) können nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft nicht einen ganzen Tag lang am Himmel stehen bleiben - Chemtrails jedoch sehr wohl!

Hier ein Screenshot:
Link zur Seite