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Mittwoch, 4. November 2015

Der Beweis - Greenpeace bei Geo-Engineering mit im Boot!

Greenpeace - Eine Inszenierung in 3 Akten

1. Akt

 

Geisteraktionen bei Greenpeace

 

Greenpeace gilt als DIE globale Umweltorganisation schlechthin!

Zweifellos hat die Arbeit von Greenpeace Vorteile:
  • Sie beruhigt das Gewissen der Studenten: "Cool - ich bin aktiv und tue etwas für den Umweltschutz!"
  • Sie beruhigt die Schlafschafe: "Es kümmern sich schon so viele Leute um alle Belange des Umweltschutzes. Dann brauche ich selbst ja gar nichts mehr zu tun ..."
  • Sie beruhigt die Fördermitglieder: "Mein Geld wird sinnvoll für den Umweltschutz verwendet!" 
Durch die Installation einer solchen "Nicht-Regierungs-Organisation", unterstützt durch Großspenden der Hochfinanz, hat das System jedoch die volle Kontrolle über das Thema Umweltschutz und damit über die Aktionen aktiver Bürger. Es betreibt auf diese Weise eigenverträglichen Umweltaktivismus  -  von oben gesteuert nach dem freimaurerischen Pyramiden-System, bekannt aus Politik und Wirtschaft. Das System sorgt dafür, dass die Spitze der Pyramide mit eigenen Leuten besetzt ist, und steuert somit die gesamte Organisation.
 
Die Masche von Greenpeace: Bezahlte Drücker fangen Fördermitglieder ein, die für Pseudoumweltschutz ihr Gewissen beruhigen. Schön green, schön hip, ein wenig peace, viel Kies. Und für die Lügenmedien ein prima Seitenfüller fürs Sommerloch. Das Image von Greenpeace darf dann hierbei auch gerne ein bisschen aufs Käseblatt abfärben. Überhaupt ist das eigene Image wichtig für Greenpeace. Nur so wird es möglich, auch ganze Testament-Nachlässe von Greenpeace-Begeisterten einzustreichen. Paul Watson, einer der Mitgründer von Greenpeace sagte einmal:
"The secret to [the late Greenpeace co-founder] David McTaggart’s success is the secret to Greenpeace’s success: It doesn’t matter what is true, it only matters what people believe is true. You are what the media define you to be. Greenpeace became a myth, and a myth-generating machine."
Übersetzt heißt das:
"Das Erfolgsgeheimnis des verstorbenen Greenpeace-Mitbegründers David McTaggart ist das Erfolgsgeheimnis von Greenpeace: Es kommt nicht auf die Wahrheit an, sondern darauf, was sich die Menschen als Wahrheit verkaufen lassen. Du bist das, was die Medien aus dir machen. Greenpeace ist zum Mythos geworden – eine Maschine, die Mythen am laufenden Band generiert."
Die Aktionen von Greenpeace sind oft harmlos und ineffektiv.

Verlassener Greenpeace-Stand beim Tollwood-Festival 2013 auf dem Olympiagelände in München
Wir erinnern uns an eine Aktion in Heidelberg im April 2013, mit der Greenpeace auf die angeblich durch den "Klimawandel" bedrohte Arktis aufmerksam machen wollte - und das am Neckar in Heidelberg. Außer den wenigen, zufälligen Passanten nahm niemand Notiz von der Aktion:



Uns fällt eine weitere, abendliche Aktion in Heidelberg an der Alten Brücke ein, bei der in völliger Dunkelheit Schlauchboote zur Brücke fuhren, um ein unbeleuchtetes Transparent außen an der Brücke zu entrollen. Selbst Taucher waren im Einsatz. Es waren jedoch fast keine Zuschauer da, kaum jemand hat die Aktion bemerkt. Greenpeace und die Aktivisten waren aber zufrieden: Die Aktivisten waren aktiv, die Spendengelder wurden planmäßig verbraten, jede Menge Zeit investiert. Nach einer halben Stunde wurde wieder abgebaut ...
Das Wichtigste an dieser Alibi-Aktion war offenbar das Fotoshooting, um die Aktion zu dokumentieren. 

Greenpeace ist ein Teil des Systems und spielt seine Rolle perfekt, oder doch nicht? Dem kritischen Beobachter fällt auf, dass hier eine Menge Geld ihrer Förderer in Luxusausrüstung investiert wird. Sicher könnte man diese Mittel gezielter und viel effektiver einsetzen. Man gewinnt den Eindruck, hier wird nur Show gemacht, um das eigene Mitgliedermagazin zu füllen.


Statt kritischem Hinterfragen werden Umweltthemen der postnormalen Wissenschaft des Systems propagiert!


Greenpeace stützt offiziell die Klimalüge, die Politik und Wissenschaft als Begründung für angeblich künftig durchzuführendes Geo-Engineering dient. Das findet jedoch in Wirklichkeit bereits längst über unseren Köpfen statt. Dies geht einher mit der totalen Wetterkontrolle. Somit wird auch unser Klima nach Belieben gestaltet, was das Angst einflößende Thema Klimawandel ad absurdum führt!

Gelder der Umweltstiftung Greenpeace fließen so auch in den "Fond für Klimaschutz und Umwelttechnologie", mit dem Projekte gefördert werden, die die CO2-Emissionen reduzieren sollen.


Warum engagiert sich Greenpeace nicht gegen Chemtrails?


Diese Frage hat sich sicherlich schon mancher gestellt. Greenpeace leugnet aktiv das Versprühen von Chemtrails, siehe den Artikel im Greenpeace-Magazin 5.2004.

Aber warum? Weil Greenpeace, wie wir herausgefunden haben, beim Thema Geo-Engineering direkt involviert ist!

In der SRMGI, einem Gremium zum Thema Solar Radiation Management (SRM = Versprühen von Nanopartikeln durch Flugzeuge in die Atmosphäre) sitzt doch tatsächlich ein Greenpeace-Wissenschaftler! Die SRMGI wurde 2010 gegründet und konzentriert sich, wie der Name schon andeutet, auf SRM-Forschung. In dieser Organisation arbeiten drei Institutionen zusammen: 

Der Environmental Defense Fund, eine amerikanische Non-Profit-Organisation, die "Lösungen für die gravierendsten Umweltprobleme schafft".

Die Royal Society (Königliche Gesellschaft), eine britische Gelehrtengesellschaft zur Wissen-schaftspflege, die als nationale Akademie der Wissenschaften des Vereinigten Königreiches für die Naturwissenschaften dient.

Und die TWAS (the academy of sciences for the developing world), eine nicht-staatliche Akademie der Wissenschaften mit Sitz im International Centre for Theoretical Physics ICTP in Triest, Italien, deren Ziel es ist, die "wissenschaftliche Arbeit in Entwicklungsländern zu fördern und eine nachhaltige Entwicklung auf der Südhalbkugel zu verfolgen". Sie hat über 1000 gewählte Mitglieder aus 90 Ländern.

Das Überraschende ist: Sowohl in der Liste der SRMGI-Stakeholder-Partner als auch in der Liste der Teilnehmer der SRMGI-Konferenz 2011 taucht immer wieder der Name eines bestimmten Greenpeace-Mitglieds auf:

Dr. David Santillo.

Dr. Santillo ist Wissenschaftler bei den Greenpeace Research Laboratories, siehe auch hier. Herr Santillo hat für die SRMGI-Arbeitsgruppe beispielsweise die Hintergrund-Dokumente [Link wurde entfernt] mit ausgearbeitet. [Update 20.06.2016: Die Webseite www.srmgi.org wurde mittlerweile komplett neu gestaltet. Alle Inhalte der SRMGI-Konferenz 2011 sind dort seitdem nicht mehr vorhanden. Glücklicherweise haben wir aber alle Dokumente und Informationen gesichert. Die Hintergrund-Dokumente werden wir in Kürze wieder zur Verfügung stellen.]

2011 hat er an der SRMGI-Konferenz in Buckinhamshire, Großbritannien, teilgenommen. Bei dieser Konferenz ging es um die politische Steuerung und Koordination von Geo-Engineering, speziell dem SRM. Ausführliche Informationen zu der Tragweite dieser Konferenz findet ihr in unserem in Kürze erscheinenden Artikel.

Die Teilnehmer der SRMGI-Konferenz März 2011, unter ihnen Dr. David Santillo von Greenpeace, aufgenommen im Kavli Royal Society International Centre, Buckinghamshire, UK. Außerdem sind die Wissenschaftler David Keith, (6. von links) sowie Alan Robock (15. von links) zu sehen, zwei der bekanntesten Verfechter des Geo-Engineerings!

 

Ein Greenpeace-Wissenschaftler verplappert sich


In diesem Interview vom 31.01.2014 mit dem amerikanischen Sender "Go Green Radio" hat sich Dr. David Santillo bei Minute 41:23 verplappert. Nachdem der amerikanische Chemtrail-Aktivist Dane Wigington von GeoengineeringWatch.org ausführlich erklärt hat, warum Geo-Engineering bereits Realität ist, sagt Santillo:
"There are clearly activities that are going on ... that that that - that could be going on into the future."
"Es gibt zweifellos Aktivitäten, die gerade stattfinden ... die die die [stottert] - die auch in Zukunft noch fortgeführt werden könnten."
Und Dr. Santillo weiß sehr genau, was es bedeutet, wenn man giftige Chemikalien in die Umwelt ausbringt. Zahnpasta bekommt man eben nicht mehr in die Tube zurück, wenn man sie einmal rausgedrückt hat. Das zeigt sein Statement in folgendem Video. Er sagt hier klipp und klar, dass bereits so viel Chemie ausgebracht wurde, dass wir heute mit irreversiblen Schäden an Böden und Natur konfrontiert sind:

Ein aktueller Slogan von Greenpeace kann deshalb nicht mehr ernst genommen werden: "Detox our Future" ist im neuesten, professionellen Werbespot zu sehen. Greenpeace berichtet in Deutschland über Smog in China und nimmt selbst an der Geo-Engineering-Forschung teil!


Greenpeace weiß also genau Bescheid, was das Thema Chemtrails angeht!

Greenpeace wird übrigens, wie bereits angedeutet, nicht ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge finanziert! Die Greenpeace-Stiftung erhielt in der Vergangenheit Spenden vom Rockefeller Brothers Fund, einer Stiftung im Besitz der Rockefeller Familie. Eine Umweltorganisation, die Spenden von einer der mächtigsten Familien dieser Erde annimmt - David Rockefeller propagiert offen die Bevölkerungsreduktionist dann natürlich nicht mehr frei in ihren Entscheidungen. Es wurden noch weitere Spenden von Stiftungen angenommen, die auch der Hochfinanz zuzuordnen sind.
 

Aufgrund der Verflechtungen mit der Hochfinanz darf Greenpeace Chemtrails nicht thematisieren. Fragt sich, wie lange echte Greenpeace-Aktivisten mit Herz noch bei dieser Organisation bleiben möchten, die gegen ihre eigenen Ziele arbeitet.

Aber es kommt noch dicker, ihr dürft schon gespannt sein auf den 2. Teil der Greenpeace-Artikel-Serie, der in Kürze folgt!

Siehe auch unsere Seiten
Grundlagen Chemtrails
Das System hinterfragt
Die Klimalüge
und unsere Artikel
Ist Greenpeace ein Scientology-Unternehmen?
Heidelberg war einmal eine Touristenattraktion (vor dem Chemtrail-Krieg)

Dienstag, 29. April 2014

Chemtrails und Gentechnik - Zusammenhang aufgedeckt!

Wir haben nicht schlecht gestaunt, als wir bei unseren Recherchen zum Thema Chemtrails zufällig auf den Artikel "Geoengineering" (pdf-Datei) von David Keith in der Zeitschrift "Nature", Ausgabe 408 vom 18. Januar 2001 gestoßen sind:
Prof. David Keith ist ein kanadischer Umweltwissenschaftler von der Harvard-Universität. Er ist einer der Wissenschaftler, die Geo-Engineering in der Öffentlichkeit mit Nachdruck propagieren.

In dem einseitigen Artikel in der Zeitschrift "nature" erklärt David Keith anhand von Beispielen den Begriff Geo-Engineering. Das Interessante an diesem Artikel ist aber das Schaubild:

Schaubild 1, "Schematische Darstellungen verschiedener Climate Engineering-Vorschläge" aus der Zeitschrift "Nature", 2001

Ihr seht links oben im Schaubild, "Aerosols in the stratosphere", also Solar Radiation Management (=SRM=Versprühen von Aerosolen in der Stratosphäre), zusätzlich rechts oben noch "Cloud seeding", also Wolkenimpfung, eine Wettermanipulationstechnik und "Genetically engineered crops", also gentechnisch veränderte Anbaukulturen.

Dadurch wird klar, dass es eindeutig einen Zusammenhang gibt zwischen SRM und Gentechnik in der Landwirtschaft!

Werden also weiterhin Chemtrails versprüht, so wird der Tag kommen, an dem nur noch gentechnisch veränderte Pflanzen wachsen werden, die gegen die ausgebrachten Chemikalien resistent sind.

Mit der Gentechnik einher gehen verschiedene Probleme, auf die wir im Artikel "Gentechnik-Folgenabschätzung in der Praxis" eingehen.

Interessant in Schaubild 1 ist auch die Beschriftung des dunkelblauen Flecks "Chemicals to save ozone" (Chemikalien, um die Ozon-Schicht zu schützen). Diese Beschriftung stützt wiederum unsere These, dass Chemtrailing die Ozon-Schicht schädigt, wie wir in unserem Artikel "Geo-Engineering - die große Lüge!" aufgezeigt haben.

Ein weiteres Schaubild von der englischen Zeitung "The Guardian" zeigt, warum hier ein Zusammenhang besteht, bei "Climate-Ready Crops" steht "crops that are drought resistant", also Kulturpflanzen, die Hitze-tolerant sind:

Schaubild 2 , Quelle: The Guardian
Das Versprühen von Nanopartikeln in der Stratosphäre, wie es offiziell für die Zukunft angeblich angedacht - in Wirklichkeit aber nicht durchführbar - ist, siehe unseren Artikel "Geo-Engineering - die große Lüge"),  dafür aber schon seit Jahren in der Troposphäre durchgeführt wird, führt zu Wetterextremen und Dürren.

Die Dürren sind direkte Folgen der eingesetzten Wettermanipulationstechnik und nicht unvermeidbare "Nebenwirkungen" des Geo-Engineering, wie oft beschrieben! Da Regen die Nanopartikel wieder aus der Atmosphäre ausschwemmt, wird von den Wettermanipulatoren grundsätzlich das Erzeugen von Regen vermieden, um nicht ständig "nachsprühen" zu müssen.

Wenn die durch Chemtrailing hausgemachten Klimakatastrophen mit Hitze und Dürren auf die Spitze getrieben werden, ist es gut vorstellbar, dass wir in Zukunft gezwungenermaßen zu gentechnisch verändertem Saatgut* für hitzeunempfindliche Pflanzen greifen müssen.
Chemtrailing bewirkt aber noch etwas anderes: Die Böden und damit auch die Pflanzen werden durch Aluminiumverbindungen in Nanopartikelgröße verseucht, die auf alles herabsinken. Pflanzen nehmen diese Partikel auf und werden durch sie geschädigt.

Um die dadurch drohenden Ernteausfälle abzuwenden, ist offensichtlich im Zusammenhang mit Geo-Engineering von Anfang an geplant, dass künftig Landwirtschaft mit genetisch verändertem Saatgut betrieben werden soll

Da dieser Sachverhalt bereits seit Jahren bekannt ist (siehe Schaubild 1), wurde eine naturverachtende Lösung in Form von gentechnisch modifizertem Saatgut entwickelt. Hier kommt jetzt die Firma Monsanto ins Spiel, die bereits eine große Anzahl verschiedenen Saatguts in gentechnisch modifizierter, stress- und Aluminium-resistenter Form entwickelt und patentiert hat.

So wird sich der Kreis in einigen Jahren schließen, begonnen hat er mit Chemtrailing und die Symptome der Chemtrails werden irgendwann so schlimm werden, dass gentechnisch verändertes Saatgut eingesetzt werden muss, um überhaupt Erträge zu bekommen, es sei denn man stoppt das Versprühen von Chemtrails:





*Übrigens befinden sich bereits heute die meisten der renommierten europäischen Saatgutfirmen in direkter oder indirekter Abhängigkeit von großen Konsortien wie Monsanto. Wer trotzdem samenfestes, wiedervermehrbares Saatgut aus Großmutters Zeiten verwenden möchte, findet bei www.biosaatgut.eu eine große Auswahl von guten, alten Gemüsesorten, Heil- und Küchenkräutern, sowie Bauerngartenblumen und Bienenpflanzen, die von einem unabhängigen kleinen Familienunternehmen erzeugt werden. Weitere Informationen könnt ihr unter

anfordern.

Lies hierzu auch unsere Artikel

Samstag, 12. April 2014

Manipulation der öffentlichen Meinung

Wie jüngst bekannt wurde, läuft seit über einem Jahr hinter unserem Rücken eine großangelegte Umfrage, um die Meinung der Menschen in Deutschland zu Geo-Engineering in die gewünschte Richtung zu manipulieren - und das mit unserem Geld!

Wir wollen endlich die Möglichkeit haben, unsere Meinung durch bundesweite Volksbegehren durchzusetzen - um die Willkür, den Machtmissbrauch und die Verschwendung unserer Steuergelder durch das System zu beenden!

Wir lassen uns nicht mehr länger manipulieren!


Das Institut für Weltwirtschaft (IfW) an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel führt gerade eine Studie (pdf-Datei, Seite 5) zur "Analyse der öffentlichen Akzeptanz neuer Technologien zur Abschwächung des Klimawandels" unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Karin Rehdanz durch.

Im Modul 2 findet eine Umfrage zur öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz von Solar Radiation Management in Deutschland statt. Die Studie wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 582.235 EUR Fördermitteln - aus Steuergeldern - finanziert! Sie endet am 30.04.2015.

Hier die offizielle Aufgabenbeschreibung der Studie:

"Das Ziel des vorliegenden Projekts ist eine umfassende Analyse der öffentlichen Akzeptanz neuer Technologien zur Abschwächung des Klimawandels in Deutschland. Die betrachteten Technologien beinhalten das Abscheiden und Speichern von CO2 (CCS) und ausgewählte Climate Engineering Optionen. Wichtige Determinanten für die Akzeptanz innovativer, risikobehafteter Technologien sind die verfügbaren Informationen über mögliche Risiken, Gefühle und Risikowahrnehmung der Bürger sowie ihr Vertrauen in die umsetzenden Institutionen und Akteure. In Deutschland sind Erkenntnisse, wie diese Determinanten die öffentliche Akzeptanz neuer Optionen beeinflussen, nicht vorhanden. Das vorliegende Projekt schließt diese Lücke. Die dabei gewonnen Erkenntnisse sind für politische Entscheidungsträger von zentraler Bedeutung, um aus Sicht der Bevölkerung akzeptable Technologien zu identifizieren und im Falle einer Umsetzung geeignete Kommunikationsstrategien zu entwickeln. Modul 1 erfasst die vorhandene Literatur zur öffentlichen Akzeptanz von CCS und Climate Engineering und wertet sie aus. In Modul 2 wird eine repräsentative Umfrage zur öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz von Solar Radiation Management in Deutschland durchgeführt. Modul 3 wird in drei Teilmodulen mit Hilfe kontingenter Bewertungsmethoden den Einfluss von a) subjektiver Risikowahrnehmung, b) Informationen und c) Vertrauen auf die Akzeptanz untersuchen. Modul 4 stellt die Präferenzen der Bürger für verschiedene Optionen anhand eines Choice-Experiments dar. Modul 5 führt die Ergebnisse zusammen und leitet daraus konkrete Politikempfehlungen ab."

Wir wollen nicht, dass die Herrschenden mit unseren Steuergeldern auf diese Weise ihre Macht weiter gegen uns ausbauen!

Es kann nicht sein, dass wir ausgefragt werden, um herauszufinden, wie man uns das "Geo-Engineering" am Besten verkaufen kann, das es eigentlich gar nicht gibt!

Siehe auch unseren Artikel
Geo-Engineering - die große Lüge!

Freitag, 11. April 2014

Geo-Engineering - die große Lüge!

Handelt es sich bei der Geo-Engineering-"Wissenschaft" des "Solar Radiation Managements" (Versprühen von Ultrafeinstaub mittels Flugzeugen) schlichtweg um eine ausgeklügelte Luftnummer? Genau dies scheint der Fall zu sein, wenn man analysiert, was die Wissenschaftler diesbezüglich äußern.

Man versucht uns vorzugaukeln, dass die hochgefährlichen Nanopartikel weit weg über unseren Köpfen in der Stratosphäre (siehe Grafik) und dort in einer Höhe zwischen 18.000 und 30.000 Metern ausgebracht werden sollen (Sondierungsstudien Climate Engineering "Gezielte Eingriffe in das Klima", S. 62 und 100). Verschwiegen wird, dass das in dieser Höhe mit Flugzeugen technisch derzeit kaum möglich ist, und vor allem: dass damit die Ozonschicht (15.000 - 50.000 Meter Höhe) weiter beschädigt wird. Denn eines der wenigen Flugzeuge, das überhaupt eine Flughöhe von 15.000 Metern erreichen kann, ist der Airbus A380, also deutlich unter den 18.000 Metern wie geplant.


Das bedeutet, man will angeblich dem Klimawandel ausgerechnet mit einer Maßnahme entgegenwirken, die diesen durch die damit einhergehende Zerstörung der Ozonschicht noch mehr beschleunigen würde.

Das heißt im Klartext: Man will den Teufel mit dem Beelzebub austreiben! Eine satanische Methode ...


Hier nun Quellen, die belegen, dass angeblich geplant ist, Klimabeeinflussung durch "Geo-Engineering" in der Stratosphäre durchzuführen:
  1. Das Max Planck-Institut für Meteorologie schreibt: "... Vorschläge zu solchen Techniken schließen Spiegel im All, Emissionen von Schwefel in der Stratosphäre und Emissionen von Seesalz über den Ozeanen ein."
  2. In den Sondierungsstudien Climate Engineering "Gezielte Eingriffe in das Klima" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) heißt es in einer grafischen Darstellung "Aerosole in die Stratosphäre einbringen - Schwefelpartikel sollen reflektierende Schwebeteilchen erzeugen":
  3. Das Umweltbundesamt schreibt in der Publikation "Geo-Engineering - wirksamer Klimaschutz oder Größenwahn" auf Seite 15 unten: "Wir fassen zusammen, dass die Methode der dauerhaften Schaffung einer künstlichen Sulfataerosolschicht in der Stratosphäre erhebliche – auch nicht gewünschte – Auswirkungen haben kann."
Dabei ist ein Ausbringen von Aerosolen mit Flugzeugen in der Stratosphäre wie gesagt kontraproduktiv zum angeblichen Ziel des "Geo-Engineerings", nämlich den Klimawandel zu bremsen. Dies würde im Gegenteil die weitere Zerstörung der Ozonschicht bedeuten, was bekanntermaßen einen Anstieg der UV-B-Strahlung zur Folge hätte - und damit unter anderem ein erhöhtes Hautkrebs-Risiko:

Dr. Elmar Uherek vom Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz führt es selbst aus:

"In größeren Höhen führen Emissionen von Stickoxiden zum Abbau der stratosphärischen Ozonschicht. Dies war neben technischen Problemen einer der Gründe dafür, dass die Entwicklung einer Flotte von Überschall-Passagierflugzeugen niemals nachhaltig vorangetrieben worden ist. In der Stratosphäre ist der Gasaustausch sehr langsam. Stärkere lokale Emissionen würden gleichmäßig über den Erdball verteilt und hätten einen starken und kaum vorhersehbaren Einfluss auf das atmosphärische System und die Ozonschicht."

Tatsächlich jedoch werden Chemikalien mittels Flugzeugen in der Troposphäre (siehe Grafik) ausgebracht. Da diese Nanopartikel auch in die darüber liegende Stratosphäre aufsteigen, werden sie dort folglich auch die Ozonschicht schädigen. In dieses Bild passen auch unsere UV-B-Messungen, die immer höhere Messwerte zeigen.

Es stellt sich die große Frage: Was steckt hinter dem vermeintlich geplanten Geo-Engineering wirklich?

Siehe auch unsere Seiten
Grundlagen Chemtrails
Die Klimalüge
und unsere Artikel
Warnung: Ozon-Grenzwerte drastisch überschritten!
Ozon-Alarm!
Prof. Leisner lügt öffentlich im Hörsaal des KIT Karlsruhe!

Freitag, 8. November 2013

Was hat es mit den Begriffen Chemtrails, „Geo-Engineering“ und „Solar Radiation Management“ auf sich?

Der Begriff "Chemtrails" wurde erstmals im Gesetzesentwurf zum Schutz der Atmosphäre, dem "Space Preservation Act HR 2977“ aus dem Jahr 2001 erwähnt. Er wurde vom ehemaligen US-Präsidentschaftskandidaten der Demokraten, Dennis Kucinich erstellt.

Kucinich hatte Einblick in vertrauliche Militärunterlagen und schlug vor, solche Waffensysteme zu verbieten. Chemtrails wurden dort als exotisches Waffensystem des Militärs bezeichnet. Sein Gesetzesentwurf wurde damals vom Senat abgelehnt.


Eine zivile Begründung für die Sprühaktionen ist für die Sprüher unerlässlich. Deshalb nutzen die Chemtrail-Giftsprüher weltweit Wissenschaft und Universitäten, um ihre Sprühaktionen zu legitimieren. Außerdem propagieren sie oft auch den Kampf gegen die CO2-bedingte Klimaerwärmung, die inzwischen schon von vielen kritischen Wissenschaftlern und sogar von der NASA angezweifelt wird.

Mit neuen pseudowissenschaftlichen Begriffen wie "Geo-Engineering", "Climate Engineering" und "Solar Radiation Management" wird versucht, den Menschen die angebliche Notwendigkeit dieser Maßnahmen schmackhaft zu machen. Die erheblichen Risiken dieser „Technologien“ werden allerdings nicht angesprochen!

Statt "Chemtrails" werden Alltagsbegriffe wie "Sonnenschirm" gebraucht, die verharmlosend und psychologisch manipulativ wirken. Dazu werden bereits seit einiger Zeit Artikel mit diesen Begriffen in System-Zeitschriften mit intellektueller Zielgruppe wie Spiegel oder Focus eingestreut.

Denn wenn das Ausbringen von Aerosolen (Feinstäuben) legalisiert werden soll, müssen möglichst viele Menschen schon einmal diese Begriffe gehört haben und etwas Positives damit verbinden. In Artikeln der Mainstream-Presse werden die schrecklichen Auswirkungen der Sprühaktionen selbstverständlich nicht erwähnt. Parallel dazu läuft bereits seit Jahren eine entsprechende Agenda: An Universitäten werden regelmäßig Vorträge oder Symposien zum Thema "Geo-Engineering" abgehalten.

Neuerdings setzen sich die Sprüher und ihre Helfer dafür ein, dass das Wort "Chemtrails" nicht mehr verwendet wird! Das ist nicht verwunderlich, deutet es doch durch seine Herkunft an, dass militärische bzw. machterhaltende Interessen hinter den Sprühaktionen stecken und chemische Stoffe versprüht werden. "Chemtrails" ist die Abkürzung von "chemical trails" (dt. "Chemiestreifen")!

Selbst eine Bürgerinitiative gegen Chemtrails bedient sich solcher Methoden. Es hat den Anschein, als wäre diese auch schon von der Gegenseite infiltriert...

Begriffsdefinitionen

Chemtrails = Abkürzung für „chemical trails“, ein "exotisches Waffensystem", siehe  "Space Preservation Act HR 2977“ von 2001.

Folgende Begriffe sind Kunstbegriffe der postnormalen* Wissenschaft, um der Bevölkerung einen akzeptablen Grund für das Ausbringen von Ultrafeinstäuben zu liefern:

Geo-Engineering = dt. "Erdmanipulation", menschengemachte, gezielte Eingriffe in natürliche Abläufe der Erde z. B. Klimamanipulation (Climate Engineering), Abschirmung der Sonneneinstrahlung (Solar Radiation Management) oder Überdüngung der Meere

Climate Engineering (CE) = Menschengemachte, gezielte Klimamanipulation.

Solar Radiation Management (SRM) = Absichtliches Ausbringen von Ultrafeinstäuben in die Atmosphäre z. B. durch Flugzeuge oder Schiffe, um die Sonneneinstrahlung zu reduzieren.


*Was ist eigentlich der Unterschied zwischen normaler und "postnormaler" Wissenschaft?


Donnerstag, 3. Oktober 2013

Sind Chemtrails ein Verstoß gegen internationales Recht?


Die Bundeswehr befasst sich in ihrer 39-seitigen Broschüre "Future Topic: Geo-Engineering" ausschließlich mit Chemtrails/"Geo-Engineering". Darin werden "sicherheitspolitische Implikationen" thematisiert. Beim Ausbringen von Chemtrails handelt es sich offenkundig um Militäreinsätze. Dies wissen wir seit 2001, als der amerikanische Präsidentschaftskandidat der Demokraten, Dennis Kucinich, die Chemtrails im "Space Preservation Acts H.R. 2977" als exotische Waffe bezeichnete ((B) Such terms include exotic weapons systems such as--(ii) chemtrails).


Da Chemtrails nicht an Landesgrenzen Halt machen, dürfte das Ausbringen von Chemtrails gegen das "Übereinkommen über das Verbot der militärischen oder einer sonstigen feindseligen Nutzung umweltverändernder Techniken" verstoßen. Es wurde am 10. Dezember 1976 in New York abgeschlossen. Deutschland ist am 24. Mai 1983 beigetreten. Insgesamt haben es 88 Staaten unterzeichnet, darunter Österreich (1990), die Schweiz (1988) sowie die Vereinigten Staaten von Amerika (1980).

In Artikel I dieses Abkommens heißt es:

"1.  Jeder Vertragsstaat verpflichtet sich, umweltverändernde Techniken, die weiträumige, lange andauernde oder schwerwiegende Auswirkungen haben, nicht zu militärischen Zwecken oder in sonstiger feindlicher Absicht als Mittel zur Zerstörung, Schädigung oder Verletzung eines anderen Vertragsstaats zu nutzen.
2.  Jeder Vertragsstaat verpflichtet sich, einen Staat, eine Gruppe von Staaten oder eine internationale Organisation weder zu unterstützen noch zu ermutigen, noch zu veranlassen, Handlungen vorzunehmen, die gegen Absatz 1 verstoßen."

Artikel II lautet:

"Im Sinne des Artikels I bezieht sich der Begriff «umweltverändernde Techniken» auf jede Technik zur Änderung der Dynamik, der Zusammensetzung oder der Struktur der Erde - einschließlich der Flora und Fauna, der Lithosphäre, der Hydrosphäre und der Atmosphäre - sowie des Weltraums durch bewusste Manipulation natürlicher Abläufe."

Die Bundeswehr schreibt auf Seite 10 unter der Überschrift "Dual-Use und Klimawaffen":
"Eine militärische Manipulation des globalen Klimas oder Nutzung der Technologien hierfür erscheint höchst unwahrscheinlich." Das ist ungefähr so, als würde man behaupten "Die Nutzung der Kernenergie für militärische Zwecke erscheint höchst unwahrscheinlich". Eine lächerliche Behauptung. Selbstverständlich wird eine Technologie auch militärisch angewandt, wenn es technisch möglich ist. Dass es militärisch gesehen nicht erwünscht ist, die Möglichkeiten großflächiger Wettermanipulationen der breiten Bevölkerung zu erklären, ist einleuchtend, da es einer der militärischen Ziele solcher Technologien ist, stille Kriege führen zu können.

Bleibt abzuwarten, wann das erste unserer Nachbarländer aufwacht und sein Recht einklagt ...

Siehe auch unsere Seite
Chemtrails und Recht