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Donnerstag, 2. Juni 2016

Wetterkrieg in Deutschland: Blitzartige Überschwemmungen in Niederbayern!

Seit Tagen wüten Unwetter nie da gewesener Art durch Deutschland - und sie wurden uns im Vorfeld, am 14. Mai 2016, von amerikanischen Meteorologen angekündigt!

Das Schlachtfeld der Wettermacher: Der US-Wetterdienst warnte bereits Mitte Mai vor einem "deutschen Gewittersommer".
 Unter anderem heißt es dort:
"Flash flooding will be a concern due to the slow-moving nature of the thunderstorms, with the greatest threat expected across Baden Wurttemberg and Bavaria."
Wörtlich übersetzt heißt das:
"Blitz-Überschwemmungen werden aufgrund der sich langsam bewegenden Gewitter Sorgen bereiten - wobei das größte Risiko in Baden-Württemberg und Bayern zu erwarten ist."
"Blitz-Überschwemmungen" ist eine vollkommen neue Wortschöpfung, die wohl bedeuten soll, dass sich blitzartig, wie aus dem Nichts, Wassermassen bilden, die zu Überschwemmungen führen.

Die schweren Überflutungen in Niederbayern haben unter dramatischen Umständen bereits sieben Menschenleben gefordert. Nach dem extrem schnellen Ansteigen der Pegel rissen die Wassermassen zahlreiche Gegenstände, Autos, LKW mit sich und zerstörten Vorgärten, Häuser und ganze Ladenpassagen.

Im Landkreis Rottal-Inn haben sich auf unerklärliche Weise aus bisher harmlos dahinplätschernden Bächen blitzartig reißende Fluten entwickelt. Das besonders stark geschädigte Simbach am Inn hat man von der Einwanderungswelle, die es vor einigen Monaten drastisch überrollt hat, noch gut in Erinnerung. Auffällig ist, dass die jetzige Überflutung dort offensichtlich nicht durch den Inn verursacht wurde, sondern sich auf mysteriöse Weise Wassermassen gebildet haben, die aus der Ortsmitte in den Inn hinabgeflossen sind. Eine Schneise der Verwüstung zieht sich durch Simbach am Inn. "Von da oben ist das Wasser gekommen", sagt ein Mann mit Regenschirm fassungslos und zeigt die Straße hinauf. "Das war, als ob ein Staudamm gebrochen wäre" (Quelle).

Kleine Bäche sind offensichtlich erstmals seit Menschengedenken in Sekundenschnelle zu reißenden Strömen angeschwollen. Auch der 74-jährige Rainer Brandner ist immer noch schockiert. Er wohnt seit 50 Jahren in Triftern, ganz nah am Bach. "So ein Ausmaß gab es noch nie, damit haben wir nicht gerechnet" (Quelle).

Ungewöhnlich ist, dass das Hochwasser nicht aus der Rott und den anderen Flüssen kam, sondern die kleinen Bäche in Sekundenschnelle angestiegen und zu reißenden Flüssen geworden sind (Quelle).


Apropos Blitze: 
Vor wenigen Tagen machten diese bereits Schlagzeilen ganz anderer Art: Aus wolkenlosem, buchstäblich heiterem Himmel fuhr plötzlich ein Blitz nieder und traf mehr als 30 Menschen! Das gibt zu denken, wird hier von den Wettermachern eine neue Technologie eingesetzt?

Siehe auch unsere Seiten
Grundlagen Chemtrails
Wetterfenster
Die Klimalüge
und unsere Artikel
Wetter außer Kontrolle - ein Regenbogen ohne Regen!
Zeitverschiebung durch Wettermanipulation?

Mittwoch, 6. Mai 2015

Endlich: NASA veröffentlicht Chemtrails-Nachweis!

Die NASA veröffentlicht im Internet täglich Satellitenfotos, auf denen die Chemtrails- und HAARP-Aktivitäten weltweit zu sehen sind.

Mit Hilfe von NASA Worldview, einem Bestandteil des EOSDIS-Projektes (NASA's Earth Observing System Data and Information System), wird weltweit das Ausbringen von Chemtrails per hochauflösenden Satellitenfotos dokumentiert.

Der Link lautet: https://earthdata.nasa.gov/worldview

Chemtrails über Deutschland am 06.01.2015


Worldview-Link: http://go.nasa.gov/1Psi4w4
  
HAARP über Europa am 05.04.2015!

Dies sind keine natürlichen Wolkenformationen!

Innerhalb von NASA Worldview kann man zeitlich zurücknavigieren bis zum

08. Mai 2012.

Die NASA geht hierbei sehr vorsichtig vor und schaltet die Satellitenfotos vor diesem Datum nicht frei. Denn je älter die Daten sind, umso mehr offenbaren sich für den Betrachter die weltweiten Veränderungen unseres Wetters infolge der Sprühtätigkeit der Flugzeuge sowie der HAARP-Aktivitäten.

An der Karte läßt sich genau ablesen, dass Chemtrails tatsächlich nahezu weltweit versprüht werden. Es gibt nur wenige Ausnahmen, wie z. B. die Kanarischen Inseln:

Die Kanarischen Inseln am 06.05.2015

Es gibt weitere Funktionen in Worldview, mit denen man die unterschiedlichen Ansichtsebenen (layer) ein- und ausblenden kann, hier nur einige Beispiele:

"Aerosol optical depth terra/aqua" (Optische Dicke der "Chemtrail-Schicht" Landfläche / Wasserfläche)

Erstmalig wird hier von offizieller Seite Aerosole (Sprühlösung) in Verbindung mit dem Wetter nicht nur erwähnt, sondern in Messwerten der Chemtrails-Schicht dargestellt! Dieser Messwert kann mit der Bevölkerungsdichte in Beziehung gebracht werden! 

"Population Density" (Bevölkerungsdichte)

Die Implementierung dieser Ansichtsebene legt nahe, dass die Befölkerungsdichte offensichtlich eine Rolle spielt im Zusammenhang mit den versprühten Aerosolen und dem Kunstwetter.

"Urban Extents" (städtische Gebiete)

Die Unterscheidung zwischen städtischen und ländlichen Gebieten ist wichtig für die begleitenden Messreihen der Sprühaktionen am Himmel, die mit inoffiziellen Messpunkten in Bodennähe oder mit Messflugzeugen und Luftschiffen (z. B. EU-Großforschungsprojekt "PEGASOS") erhoben werden. Es gibt hier signifikante Unterschiede in der Größenverteilung der Nanopartikel in Bodennähe abhängig von diesem Faktor.


Man kann in die dynamische Karte hineinzoomen und so das Wetter des jeweiligen Tages abrufen und mit eigenen Beobachtungen vergleichen. Wer das vor hat, sollte sich aber beeilen. Wie wir festgestellt haben, arbeitet die NASA gerade fieberhaft daran, aussagekräftige Fotos auszutauschen und zu entschärfen, hier haben wir eine solche Aktion dokumentiert:

"Endloswolke" vom 22.04.2015, Screenshot von Worldview vom 29.04.2015, ursprüngliche Fassung
 
"Endloswolke" vom 22.04.2015, Screenshot von Worldview vom 05.05.2015, Foto wurde von der NASA ausgetauscht!
Den Wolkenausläufer am unteren Ende des Wolkenwirbels, haben wir "Endloswolke" getauft, da er vom Rhein-Neckar-Raum bis an die österreichische Grenze ragte. Der NASA war das Satellitenfoto offfensichtlich zu aussagekräftig bezüglich des Kunstwetters, sodass sie diese Wolke fast vollständig ausgeblendet hat. Wir konnten diese unglaublich lange Wolke selbst fotografieren, von unten sah das dann so aus:


"Endloswolke", aufgenommen am 22.04.2015 in Heidelberg

Dies ist keine natürliche Wolkenformation.

Letzendlich ergibt sich durch NASA Worldview ein umfassendes Bild, was sich auf unserem Planeten abspielt. Die Analyse der Daten wird uns allerdings noch einige Zeit beschäftigen ...


Siehe auch unsere Artikel
Whistleblower: "Leibniz Institut weist Chemtrails nach!"
Whistleblower: "German Leibniz Institute proves Chemtrails!"
Checkliste zur Krisenvorsorge und Start in ein unabhängiges Leben!
Weiterer Chemtrail-Beweis offensichtlich!
Warum die Kanarischen Inseln Chemtrail-frei sind
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Chemtrails: Sprühtechnik aufgedeckt!
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Schaumbildung auf Straßen nach Chemtrail-Niederschlag
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Zur aktuellen Lage am Himmel: Die Strategie der Sonnenabschattung ist eine Strategie gegen die Menschlichkeit! Niemand hinterfragt! Alle Mitwisser sehen zu!