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Donnerstag, 10. März 2016

Tragflächen-Sprüher beim Stop and Go Sprühen aus dem Cockpit gefilmt!

Foto aus dem Film von Douglas Huang
Das folgende Video zeigt einen der eher seltener anzutreffenden Tragflächen-Sprüher beim Einschalten des Sprühvorgangs. Es wurde aus dem Cockpit eines Flugzeugs gefilmt.

Man sieht sehr deutlich das Sprühgut aus den vielen Sprühdüsen strömen, die an den Flügeln montiert sind. Es kann sich also definitiv nicht um Kondensstreifen handeln. Die regenbogenartigen Verfärbungen im Sprühstrahl stammen von den versprühten metallischen Nanopartikeln. Wir haben einen kurzen, aussagekräftigen Ausschnitt aus dem 8-Minütigen Original-Video erstellt und mit Musik versehen:


Hier das Original-Video in voller Länge und hoher Qualität, es stammt vom YouTube-Kanal von Douglas Huang:


Siehe auch unsere Artikel
Chemtrail-Beweis: Tragflächen-Sprüher über Hauenstein erwischt!
Tragflächen-Sprüher beim Versprühen von Chemtrails gefilmt

Sonntag, 22. Juni 2014

Die Sprühtechnik im DUS Magazin des Flughafen Düsseldorf

Im DUS Magazin Ausgabe 39 Winter 2013 (pdf), dem Magazin des Flughafen Düsseldorf, wird tatsächlich die Sprühtechnik zur Schau gestellt.

Auf den Seiten 10 und 11 des Magazins, dessen jeweils aktuelle Ausgabe am Düsseldorfer Flughafen kostenlos erhältlich ist, kann man die Sprühdüsen einer Airbus A320 der spanischen Billigfluggesellschaft Vueling Airlines SA entdecken, mit denen illegal Chemtrails über unseren Köpfen versprüht werden:
Quelle: DUS Magazin Ausgabe 39 Winter 2013
Quelle: DUS Magazin Ausgabe 39 Winter 2013
Mittlerweile haben die Verantwortlichen jedoch bemerkt, dass es keine gute Idee war, die Sprühdüsen im DUS Magazin abzubilden, nachdem die Chemtrails-Sprühmethode bei Linienflugzeugen am 15. November 2013 durch unseren Artikel "Chemtrails: Sprühtechnik aufgedeckt!" ins Licht der Öffentlichkeit gerückt war. Das DUS Magazin 39 war wohl schon veröffentlicht, als unser Artikel damals online ging. Die nachfolgende Ausgabe des DUS-Magazins enthält nun kein Foto mehr, auf dem Sprühdüsen zu sehen sind.

Alle Betroffenen sollten wissen, dass sie sich strafbar machen, wenn sie sich am illegalen Chemtrails-Sprühprogramm beteiligen oder es vertuschen.

Siehe auch unsere Seiten
Chemtrails und Recht
Die Sprühtechnik

Montag, 16. Juni 2014

Sechs weitere Fluggesellschaften auf der Seite "Die Sprühtechnik"

Wir haben die Seite "Die Sprühtechnik" um folgende Fluggesellschaften ergänzt, alle Aufnahmen entstanden am Flughafen Düsseldorf:
Aegean Airlines
Air France
Eurowings
Iberia Express
TAP Portugal
TUIfly
 
Eurowings (Flughafen Düsseldorf)
Eurowings (Flughafen Düsseldorf)

Sonntag, 19. Januar 2014

To Fly. To Serve.

Die British Airways fliegt. Und dient.

Nur wem?


Ein Airbus A319, fotografiert am Flughafen Düsseldorf. Wir haben die Seite "Die Sprühtechnik" entsprechend ergänzt.


Donnerstag, 9. Januar 2014

NIKI geblitzt!

Wir konnten nun auch eine Maschine der österreichischen Fluggesellschaft NIKI auf dem Flughafen Düsseldorf fotografieren und haben die Seite "Die Sprühtechnik" um diese Fotos ergänzt:



Montag, 6. Januar 2014

Leyline-Artikel über die Sprühtechnik in der "Strassen Gazette" veröffentlicht!

In der aktuellen Ausgabe der "Strassen Gazette" (Nr. 136, Dezember 2013 - Januar 2014) wurde der Leyline-Artikel über die Sprühtechnik und ein weiterer Artikel über Chemtrails veröffentlicht.

Wir möchten uns hierfür herzlich bei der Journalistin Gabriele Lermann bedanken! Diese Artikel zeigen, dass es durchaus Journalisten/-innen gibt, die bereit sind, sich mit der Thematik Chemtrails sachlich und fair auseinanderzusetzen!


Samstag, 21. Dezember 2013

"Mr. Ryanair" interessiert die Umwelt einen Dreck!


Dieses Plakat haben wir am Ryanair-Flughafen Weeze bei Düsseldorf entdeckt. Es zeigt einen Himmel, den unsere Kinder längst nicht mehr kennen! Ultramarin-blau mit "normalen" Wolken ohne Chemie! Diesen Himmel hätten wir gerne wieder, lieber Herr O'Leary!

Aber Sie interessiert die Umwelt ja anscheinend einen Dreck:

2011 wurde der Ryanair-Chef Michael O'Leary von der Süddeutschen Zeitung interviewt. Wenn man bedenkt, dass er laut eigenen Aussagen keine Subventionen bekommt, und man angeblich in seinen Flugzeugen immer einige Sitzplätze zum "Lastenausgleich" (für die Chemtrail-Tanks?) frei lassen muss, stellt sich einem die Frage: "Wie kann es sein, dass Ryanair im Vergleich zur Lufthansa auf Dauer so günstige Flüge anbieten kann?"

Verrät sich der Ryanair-Boss in diesem Interview selbst?

Zitat: "Die Umwelt interessiert mich einen Dreck"

Handelt es sich bei dem Wort "Dreck" um eine Anspielung auf die Chemtrails, die von Ryanair versprüht werden?

Den aktuellen Zustand unseres Himmels seht ihr hinter dem Plakat:


Hellblau, ausgebleicht, mit Chemtrails verseucht!

Übrigens:
Wir haben die Liste der Fluggesellschaften auf der Seite "Die Sprühtechnik" aus gegebenem Anlass um ein Flugzeug der Linie Ryanair ergänzt...

Freitag, 6. Dezember 2013

Nachtrag zur Sprühtechnik

Diese Sprühdüsen werden in den technischen Beschreibungen der Flugzeuge mit dem Tarnbegriff "Pylon Drains" bezeichnet, um vom Zweck ihrer wahren Funktion abzulenken.

Im Übrigen kursieren im Internet zur Zeit auch Artikel mit Fotos einer angeblichen Sprühanlage an einer Boeing 737. Gemäß den Abbildungen werden seitlich in der Fensterreihe ominöse Sprühköpfe montiert. Dies grenzt an Volksverdummung, da niemals am Himmel ein Flugzeug gesehen wurde, bei dem über seitlich weit herausragende Rohre zu beiden Seiten Substanzen versprüht werden.

Dies ist typische Debunker-Manier. Auf einen gut recherchierten Artikel hin reagiert die Gegenseite mit der Veröffentlichung von reißerisch aufgemachten Falschinformationen.

Fakt ist:
Das Sprühprinzip, das tatsächlich angewendet wird, ähnelt dem herkömmlicher Sprühflugzeuge, die Silberjodid über Weinbergen ausbringen, um Hagelschlag zu verhindern.

Lies hier den gesamten Artikel:
Die Sprühtechnik

Siehe auch unseren Artikel
Die Sprühtechnik im DUS Magazin des Flughafen Düsseldorf

Freitag, 15. November 2013

Chemtrails: Sprühtechnik aufgedeckt!

Die Wahrheit kommt nun endlich ans Licht! Seit Jahren haben Bürgerinitiativen, Chemtrail-Aktivisten und Wahrheitssuchende gerätselt, mit welcher Technik Chemtrails ausgebracht werden.

Wir haben jetzt Hinweise von Spezialisten aus der Flugzeugbranche erhalten, dass Chemtrails bei Linienflugzeugen durch separate Düsen oberhalb der Triebwerke versprüht werden. Diese Sprühdüsen werden in den technischen Beschreibungen der Flugzeuge mit dem Tarnbegriff "Pylon Drains" bezeichnet, um vom Zweck ihrer wahren Funktion abzulenken.


Im Übrigen kursieren im Internet zur Zeit auch Artikel mit Fotos einer angeblichen Sprühanlage an einer Boeing 737. Gemäß den Abbildungen werden seitlich in der Fensterreihe ominöse Sprühköpfe montiert. Dies grenzt an Volksverdummung, da niemals am Himmel ein Flugzeug gesehen wurde, bei dem über seitlich weit herausragende Rohre zu beidcn Seiten Substanzen versprüht werden.

Dies ist typische Debunker-Manier. Auf einen gut recherchierten Artikel hin reagiert die Gegenseite mit der Veröffentlichung von reißerisch aufgemachten Falschinformationen.

Fakt ist:
Das Sprühprinzip, das tatsächlich angewendet wird, ähnelt dem herkömmlicher Sprühflugzeuge, die Silberjodid über Weinbergen ausbringen, um Hagelschlag zu verhindern.

Um zu vermeiden, dass normale, kurzlebige Kondensstreifen und langlebige Chemiestreifen am Himmel nebeneinander sichtbar sind, wurde offensichtlich das Sprühen durch Linienflugzeuge eingeführt. Damit wird nebenbei auch bewirkt, dass die Chemtrails über Deutschland Tag und Nacht regelmäßig verteilt werden.

Wir konnten bei unseren ersten Recherchen auf den Flughäfen Düsseldorf und Frankfurt bei verschiedenen Fluglinien entsprechende Spezial-Umbauten an den Flugzeugen fotografieren. Augenscheinlich handelt es sich hierbei um Sprühdüsen.

Dienen diese Düsen dem Ausbringen von mikrofeinen, lungengängigen Nanopartikeln und damit dem Versprühen von Chemtrails? Die Düsen sind für jeden aufmerksamen Beobachter auf den Flughäfen sichtbar.

Damit ist die weit verbreitete These widerlegt, dass die verschiedenen Chemikalien den Treibstoffen von Flugzeugen zugesetzt werden. Dies ist nach Aussagen von Piloten nicht möglich, da die Verbrennungstemperatur so hoch ist, dass Metallzusätze wie Aluminium schmelzen und sich ablagern würden, ganz zu schweigen von den in Patenten erwähnten biologischen Komponenten wie Bakterien und Pilze, die die Hitze nicht überleben würden.

Interessant ist die Tatsache, dass bei den meisten der fotografierten Flugzeuge pro Triebwerk jeweils drei Düsen vorhanden sind. Das legt die Vermutung nahe, dass je nach Sprühzweck drei verschiedene Mischungen getrennt voneinander oder in Kombination ausgebracht werden können. Ist es Zufall, dass wir immer wieder drei verschiedene, übereinander liegende Chemiewolken-Schichten am Himmel beobachten können?

Wir haben wohl im wahrsten Sinne des Wortes die "Smoking Guns" für die Chemtrails entdeckt! 

Als Beispiel hier die Fotos einer Air Berlin-Maschine. Weitere aktuelle Fotos mit Sprühvorrichtungen bei anderen Linienflugzeugen findet ihr unter:


Air Berlin (Flughafen Düsseldorf):



Siehe auch unseren Artikel "Die Sprühtechnik im DUS Magazin des Flughafen Düsseldorf"