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Mittwoch, 20. Juli 2016

Filmrezension Overcast


Wir haben uns den Film "Overcast" (hier der Trailer) von Matthias Hancke angesehen. Ca. 18 Minuten des Films bestehen aus Stellungnahmen der Sprühfraktion, die zwischen den Themen gebetsmühlenartig eingestreut sind. Der Wissensstand von heute zum Thema Chemtrails mit all den Aussagen von allen Whistleblowern und anderen Beweisen, ist weder Ausgangsbasis noch Gegenstand des Films. Die Beweise dafür, dass Chemtrails schon längst über unseren Köpfen ausgebracht werden und „Geo-Engineering“ bereits Wirklichkeit ist, werden den Zuschauern bewusst unterschlagen. Eher wird von einem Wissensstand von vor vielen Jahren ausgegangen. Das bedeutet, die Argumente der Vertuscher wirken umso stärker auf die Zuschauer.

Unseres Erachtens ist die Zielgruppe des Films der Teil der Bevölkerung, der schon einmal kurz über Chemtrails gelesen oder gehört hat, oder mal einen Flyer von Aktivisten in die Hand bekommen hat. Diese Zielgruppe wird nach dem Betrachten des Films das gesamte Thema Chemtrails künftig links liegen lassen und sich mit solch einem schwammig dargestellten Thema in Zukunft nicht mehr beschäftigen wollen, da dieser Film die Antwort auf die Frage, ob Gifte versprüht werden oder nicht, letzten Endes schuldig bleibt. Es wird den Zuschauern unterschlagen, dass von sämtlichen Beteiligten mit allen Mitteln versucht wird, eine Aufklärung der Bevölkerung zu verhindern. Hierzu werden unter anderem auch über die (Lügen-)Medien gezielt unterschwellige Botschaften (Subliminals) gestreut und Unwahrheiten verbreitet.

Der Otto Normalbürger bekommt die Schuld am künstlich herbeigeführten Klimawandel und soll sich bei Flügen, Energiekonsum, z. B. für Heizung und Transport kasteien und am besten noch Klimaabgaben bezahlen, während die Großindustrie ein schreckliches Gift nach dem anderen aus dem Hut zaubert und unter das Volk bringt, siehe kürzlich den großen Glyphosat-Skandal trotz Krebsverdacht und das künstlich herbeigeführte, massive Bienensterben durch den Einsatz von Neonicotinoiden und vieles mehr, das in der Öffentlichkeit keinen Niederschlag findet.

Eine weitere, im Film nicht angesprochene Methode, um die laufenden Sprühaktionen möglichst widerstandslos durchzusetzen, ist die Überwachung und Einschüchterung der Aktivisten durch den Verfassungsschutz. Weiterhin wird verschwiegen, dass der Staat bezahlte? Desinformationsagenten einsetzt, um eine Aufklärung der Bevölkerung zu unterbinden. Dabei schreckt man auch nicht davor zurück, die führenden Köpfe der Aufklärungsszene zu erpressen und zu ermorden, wie es bereits TedGunderson, Dr. Rosalie Bertell, Rauni Kilde und anderen ergangen ist.

Es wird überhaupt nicht vermittelt, dass jeder, der im Film eine Aussage trifft, die die Sprühvorgänge am Himmel plausibilisieren, um sein Leben reden muss, abhängig von seinem Bekanntheitsgrad, seiner beruflichen Stellung und seiner Öffentlichkeitswirksamkeit! Auch wichtige Chemtrails-Aktivisten kommen nicht oder nicht angemessen zu Wort. Von den Filmaufnahmen mit Werner Altnickel wurde nur ein winziger (unwichtiger) Ausschnitt für den Film verwendet! Die größte deutsche Bewegung zum Thema, die Bürgerinitiative Sauberer Himmel, wurde ebenfalls nur am Rande erwähnt.

Im kürzlich geführten Interview bei Jo Conrad von BEWUSST.TV wirkt Matthias Hancke zurückhaltend bis unsicher und bringt zum Thema Chemtrails auf Deutsch gesagt „nicht richtig den Mund auf“. Verwunderlich bei diesem Mann, der viele Jahre an dem Film gearbeitet und zum Thema recherchiert hat. So ein Verhalten spricht für uns Bände und untermauert unsere These, dass man schnell eingeschüchtert wird, wenn man sich bei dieser Thematik zu weit aus dem Fenster lehnen möchte! Hancke macht auf uns den Eindruck, dass er nicht frei reden möchte und offensichtlich kuscht.

Matthias Hancke, hier im Interview mit Jo Conrad, in der Pose des (reuigen?) Sünders - das schlechte Gewissen steht ihm deutlich ins Gesicht geschrieben.
Alles deutet darauf hin, dass jemand Einfluss auf das Filmergebnis genommen hat. So ist letztlich aus einem in der Szene lange erwarteten Aufklärungsfilm zum Thema Chemtrails, ein enttäuschender Antifilm geworden. Jene, die Hancke mit seinem Filmprojekt per Crowdfunding unterstützt haben, sind sicherlich ebenso enttäuscht. Apropos Titel, „Overcast“ ist nach gewohnter Manier doppeldeutig, es bedeutet im wörtlichen Sinne einen wolkenverhangenen Himmel, im übertragenen Sinne heißt es „verschleiert“. Genau dies tun die Filmemacher – sie verschleiern bewusst die Thematik Chemtrails. Alles in allem wähnt man sich sowohl beim Betrachten des Films als auch bei den Aussagen von Hancke im Interview wie bei einer Zeitreise um Jahre zurückversetzt, als Whistleblower noch nicht ausgesagt hatten und wichtige Erkenntnisse und Erlebnisse von Aktivisten noch nicht in der Öffentlichkeit bekannt waren.

Der rauchende Colt des Films jedoch ist, dass die Substanz Aluminium bei den Luftmessungen mittels Flugzeug gar nicht gemessen wurde!!! Es wurde lediglich Barium gemessen. Eine Substanz, deren Vorhandensein man im Zweifelsfall leicht durch PKW-Kraftstoffemissionen sowie andere Emissionsquellen erklären könnte. Warum wurde ALUMINIUM nicht gemessen? Das wäre das erste, was wir messen würden, zusammen mit ARSEN! Es sollte selbstverständlich sein, dass man immer die Leitindikatoren zuerst untersucht, wenn man solche Messungen startet. Warum hat man auf die wichtigsten Messungen verzichtet? Der Aufwand wäre der gleiche gewesen, wenn man so dicht am Ziel ist.

Der Gipfel ist aber, dass die Messungen gar nicht im Ausstoßstrom eines Sprühflugzeuges erfolgt sind, sondern lediglich 70m3 „normale“ Industrieabgasluft, die ubiquitär vorhanden ist, mit einem zweifelhaften Filter von nicht näher definierter Partikelgröße die Grundlage dieser Pseudomessungen bilden. Aus unserer langjährigen Erfahrung wissen wir, dass an starken Sprühtagen Chemtrails oft bereits ab ca. 4.000 Metern Höhe versprüht werden. Die Messung hätte eben an einem solchen Sprühtag erfolgen MÜSSEN, alles andere ist Laienwerk (oder Vertuschung …)! Technisch wäre die gleichzeitige Messung im sowie neben dem Ausstoßstrom des Flugzeugs sehr aussagekräftig gewesen. Außerdem muss bei einer professionell angelegten Messung mit einem Gaschromatographen und einem Rasterelektronenmikroskop auf alle eventuell vorhandenen Stoffe untersucht werden, insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass in den bisher veröffentlichten Patenten zur künstlichen Wetterbeeinflussung mittlerweile mehr als fünfzig chemische Stoffe aufgelistet sind.

Welch eine Verschwendung von Drehzeit und Crowdfunding-Mitteln! Durch die so dilettantisch durchgeführten Luftmessungen entsteht nun der Eindruck, dass die gesuchten Chemikalien in der Luft nicht vorhanden sind.

Fazit:
Eigentlich handelt es sich bei diesem Film unter dem Strich betrachtet um einen entschärften Aufklärungsfilm im Weichspülerformat, um nicht zu sagen um einen Propagandafilm für künstliche Klimamanipulation, deren Unabdingbarkeit dem Zuschauer immer wieder suggeriert wird – ein Propagandafilm der Gegenseite, die darin viel zu oft zu Wort kommt! Wer diesen Film wider besseren Wissens kauft oder im Kino schaut, finanziert damit indirekt die Chemtrails-Industrie und macht sich somit selbst zum Helfershelfer und Kollaborateur!

Donnerstag, 5. Mai 2016

Wettermoderator Jörg Kachelmann spielt uns das Lied vom Tod!

Am Freitag, den 29.04.2016, lud der berühmte Wettermoderator zu seiner Show "Kachelmann - live! - Wetter, Musik & Gäste" in das Haus der Energie in Erbach im Odenwald ein.

Wir waren vor Ort und haben das Publikum seiner Show im Vorfeld mit Leyline-Flyern über die Sprühaktionen am Himmel aufgeklärt. Der Himmel über dem Veranstaltungsort zeigte deutlich, wie real die Chemtrails sind. Seht selbst:

Zugesprühter Chemtrails-Himmel über der Kachelmann-Show in Erbach im Odenwald
Kachelmann begrüßte zu Beginn seiner Show sein Publikum gleich ganz offensichtlich nach Freimaurer-Manier: Er ließ einen jungen Studenten - als Erkennungsmelodie für die Insider der Freimaurerszene - das "Lied vom Tod" spielen!

Dies kann man so interpretieren, dass er als Wettermoderator Überbringer der Todesnachrichten ist und die Wetteraussichten in Folge der täglichen Sprühaktionen zum Besten gibt. Damit ist er zum Herold geworden, der tagtäglich, um es mit den Worten des ehemaligen Leiters des FBI von Los Angeles, Ted Gunderson, zu sagen, die Auswirkungen der "Death Dumps, otherwise known as chemical trails" ("Todesladungen, volkstümlich auch unter dem Begriff Chemtrails bekannt") verkündet hat.

Das Veranstaltungsplakat überführt ihn lt. Johannes Rothkranz eindeutig als Freimaurer, siehe in dessen Buch "Freimaurersignale in der Presse - Wie man sie erkennt und was sie bedeuten", Verlag Anton A. Schmid, 7. Auflage 2008, Seite 12:
"... wird die Faust nur unter das Kinn gestemmt, so ersetzt sie den Fingerzeig, weist den Betreffenden mithin als 'Eingeweihten' - und seine Reden/Taten als 'von oben' abgesegnet - aus":
Jörg Kachelmann mit Freimaurergestik ("Fingerzeig")
Offensichtlich darf Kachelmann nicht mehr ernsthaft in der Öffentlichkeit referieren und muß daher auf das Genre "Komedie-Show" zurückgreifen, um das Thema Klima und Wetter zu verwässern. Es hat ganz den Anschein, als solle und wolle Kachelmann die Öffentlichkeit ganz gezielt von handfesten Informationen und Unstimmigkeiten des heimischen Wetters, wie z. B. für unsere Breiten ungewöhnliche Extremwetterlagen (Tornados, Sandstürme, Dürre und Überschwemmungen), ablenken.

"Ende der Vorstellung" - Der Fall Kachelmann ist erledigt!
Spiel mir das Lied vom Tod ...
Siehe auch unsere Seite
Die Klimalüge
und unsere Artikel
Wetterkrieg in Deutschland: Blitzartige Überschwemmungen in Niederbayern!
Zeichen am Himmel: Freimaurersprache entschlüsselt!
Zweiter Todestag von Ted Gunderson, der öffentlich Chemtrails aufdeckte
Siehe hierzu auch das Buch
Freimauerersignale in der Presse - Wie man sie erkennt und was sie bedeuten, Verlag Anton A. Schmid, 7. Auflage 2008

Donnerstag, 28. Januar 2016

Whistleblower: "Leibniz Institut weist Chemtrails nach!"

Aluminium in der Atemluft, der tägliche Wahnsinn! Was sind das für Menschen, die bei diesem Verbrechen mitmachen?

Liebe Leyline-Freunde,

wir haben uns entschlossen, einen wichtigen Chemtrail-Beweis zu veröffentlichen! Es handelt sich um ein Interview, das wir am 21. Januar 2013 mit einem Mitarbeiter des Leibniz Institut für Troposphärenforschung in Leipzig, auch genannt TROPOS, geführt haben.

Sollten die eigenen Angaben des Instituts auf ihrer Homepage stimmen, wovon wir ausgehen (siehe unseren Artikel), so ist es seit über 20 Jahren maßgeblich bei den Messungen der versprühten Chemtrail-Aerosolen sowie bei der "Modellierung von Aerosolen und Wolken", also auch beim Thema Wolkenbildung in das laufende Chemtrail-Projekt involviert. Der weltweite Einsatz zur Aerosol- und Wolkenerfassung zeigt die Bedeutung dieses Instituts in diesem Bereich. Daran sieht man, dass das Chemtrails-Projekt seit über 20 Jahren bei uns in Deutschland professionell durchgezogen wird.

Warum sollen wir Feinstaubplaketten für unsere Autos bezahlen, wenn tausende Flugzeuge ungestraft ihre giftige Chemieladung von bis zu 70 Tonnen pro Flugzeug hemmungslos über unseren Köpfen versprühen? Das steht in keiner Relation zueinander und grenzt an Volksverdummung! Der verstorbene FBI-Chef von Dallas, Miami und Los Angeles, Ted Gunderson, sprach übrigens sogar von "Todesladungen"!

Um selbst Einblick in TROPOS zu bekommen, hatten wir mit mehreren Mitarbeitern des Instituts Kontakt aufgenommen. Im Januar 2013 führten wir im Zuge unserer Recherchen ein Interview mit einem ausländischen Mitarbeiter der Gruppe "Troposphärisches Aerosol" in englischer Sprache.  Hier seht ihr Screenshots des Mitarbeiterverzeichnisses dieser Gruppe von der TROPOS-Homepage zum Zeitpunkt des Interviews in der deutschen und englischen Version, der Name des Whistleblowers wurde jeweils geschwärzt:

Mitarbeiterverzeichnis TROPOS - Gruppe "Troposphärisches Aerosol", 2013

List of employees TROPOS - group "Tropospheric aerosols" in 2013
Warum veröffentlichen wir dieses Interview erst jetzt? Wir haben aus Sicherheitsgründen, um den Whistleblower zu schützen, abgewartet. Dieser Whistleblower ist inzwischen nicht mehr in diesem Institut tätig, und somit können wir dieses sensationelle Interview veröffentlichen.

Die Veröffentlichung des Transkripts hat sich auch aus einem anderen Grund lange hingezogen. Wir hatten es in Dateiform auf mehreren Rechnern, die hunderte von Kilometer voneinander entfernt standen, vorliegen. Uns ist dann etwas passiert, das oft in der Szene beschrieben wird und uns selbst bisher übertrieben und unglaubwürdig erschien. Die Originaldateien auf diesen Rechnern sind auf unerklärliche Weise verschwunden, bevor wir sie veröffentlichen konnten! Wir mussten deshalb das Transkript ein zweites Mal erstellen und ins Deutsche übersetzen.

Wir veröffentlichen vorerst nur das Transkript (die Abschrift) dieses Interviews, die Original-Tonaufnahmen liegen uns selbstverständlich vor.

Hier nun das Interview mit, wir nennen ihn hier "Dr. Who" (Name geändert), zuerst in der deutschen Übersetzung, anschließend könnt ihr das Interview im englischen Original lesen:
  • Leyline: Wissen Sie eigentlich etwas über das Chemtrail-Phänomen hier in Deutschland? Es werden hier [an Ihrem Institut] nämlich Messungen durchgeführt. Daher sollten Sie Kenntnis darüber haben, dass sich bei uns Nanopartikel in der Luft befinden …. Wissen Sie etwas darüber?
  • Dr. Who: Ja, ja genau, unsere Gruppe macht das!
  • Leyline: Ah, verstehe. Und damit sind bestimmte Gesundheitsprobleme verbunden. Messen Sie diese Art von Partikeln? Die Qualität und die Anzahl dieser Partikel?
  • Dr. Who: Ja, ja, aber ich denke, andere Gruppen anderer Institute haben den Schwerpunkt auf dem Gesundheitsaspekt der ultrafeinen Partikel. Wir jedoch messen die chemischen, physikalischen und optischen Eigenschaften. Wir sind eine Messeinrichtung und wir messen die chemische Zusammensetzung allgemein, die Anzahl der Partikel in der Luft und deren Größe. Die Auswirkungen auf die Gesundheit sind ein anderes Thema. Uns ist natürlich bekannt, dass diese [Partikel] eine schädliche Auswirkung auf die menschliche Gesundheit haben!
  • Leyline: Aha. Und die Partikelgröße beträgt zwischen 100 und 200 Nanometern. Aber sie werden wahrscheinlich auch unter dieser Marke liegen, wie ich vermute. Sicherlich wissen Sie ja da mehr darüber.
  • Dr. Who: Was möchten Sie wissen?
  • Leyline: Die Partikelgrößen. Ich denke, sie bewegen sich zwischen 100 und 200 Nanometern, wenn sie sich in der Luft miteinander verbunden haben, aber sie sind auch kleiner, oder?
  • Dr. Who: O.k. Ich denke, was die Partikelgröße betrifft, können wir, abhängig von unserer Messtechnik, bis zu einer Größe von 3 Nanometern messen! 3 Nanometer und darüber bis hin zu Mikrometern, etwa von 2 bis 10 Mikrometern, wie bei Staub. Aber die kleineren sind 3 Nanometer groß. Ich habe gehört, dass man in Amerika Partikelgrößen bis zu 1,5 Nanometer in der Luft messen kann.
  • Leyline: Verstehe, und wo gibt es die meisten Partikel und in welcher Größenordnung?
  • Dr. Who: Ah o.k., aber das hängt stark davon ab, wo gemessen wird. Zum Beispiel im städtischen Raum. Wenn der Faktor Verkehr stark ausgeprägt ist, dann dürften die Höchststände bei ungefähr 100 oder 200 liegen. Aber wenn Sie in einer entlegenen, städtischen, äh ich meine ländlichen Gegend sind, wird sich der Höchstwert zu einer anderen Partikelgröße hin verschieben.
  • Leyline: Aha. Verschieben heißt dann sie sind niedriger, äh höher?
  • Dr. Who: Nein, manchmal sind sie bis zu 300 Nanometer groß, manchmal auch nur 40.
  • Leyline: Verstehe.
  • Dr. Who: Es hängt stark vom Ort ab. Zum Beispiel haben wir über dem Meer gemessen. Und da gibt es zwei Höchststände. Einer liegt bei 40 Nanometer, ein anderer zwischen 100 und 200, glaube ich.
  • Leyline: Ach so. Außerdem wird es auch durch Schiffe in die Troposphäre ausgebracht, nicht wahr? Denn ich habe etwas herausgefunden: Ich war in Südfrankreich und sah Streifen, die für Flugzeuge recht ungewöhnlich ausgesehen haben.
  • Dr. Who: O.k.
  • Leyline: Wissen Sie etwas darüber?
  • Dr. Who: Meinen Sie über der oberen Troposphäre?
  • Leyline: Ja, ich glaube, sie werden „Ship-Trails“ genannt.
  • Dr. Who: Darüber weiß ich nichts …
  • Leyline: Aha, Sie wissen gar nichts von diesem Thema, ok.
  • Dr. Who: Ja, aber wenn Sie mehr wissen wollen, könnten Sie andere Personen anrufen, Ich denke, Sie finden sie oben auf der Hauptseite, äh / Webseite.
  • Leyline: Ja, das habe ich gesehen, ja.
  • Dr. Who: Wolfram Birmili, er ist unser Gruppenleiter. Ich denke, er könnte mehr über das wissen, was ich meine.
  • Leyline: Verstehe, wie ist sein Name nochmals?
  • Dr. Who: Wolfram Birmili.
  • Leyline: Birmili. O.k., ich verstehe. Ich werde ihn an einem anderen Tag anrufen, heute ist es glaube ich schon zu spät.
  • Dr. Who: Ja, er hat sehr, sehr viel zu tun.
  • Leyline: Viel zu tun. Verstehe, ich werde es einmal probieren. Und Sie messen an unterschiedlichen Stellen in Deutschland oder nur dort, wo sich Ihr Institut befindet?
  • Dr. Who: Ich glaube, wir messen an vielen Standorten, in Asien messen wir, in Indien und auch in China.
  • Leyline: Aha.
  • Dr. Who: Peking.
  • Leyline: Und in Deutschland? Auch an unterschiedlichen Orten?
  • Dr. Who: Ja, in Peking sind wir an städtischen und an ländlichen Standorten, wir messen aber auch an Bord eines Forschungsschiffs. Und auf dem Berg. In Deutschland haben wir eine Art Netzwerk.
  • Leyline: Ach ja?
  • Dr. Who: Ich glaube, es gibt viele Messstationen.
  • Leyline: Ach so. Vielen Dank für Ihre Antworten!
  • Dr. Who: Ich hoffe, ich konnte Ihnen einige Fragen beantworten!
  • Leyline: Es hat mich sehr gefreut, mit Ihnen zu sprechen. Vielen Dank. Und wie war Ihr Name?
  • Dr. Who: Ich heiße [entfernt]. Ich bin aus [entfernt].
  • Leyline: Verstehe. Und wie wird Ihr Name buchstabiert?
  • Dr. Who: [entfernt]
  • Leyline: Aha. [entfernt]. Vielen Dank, Herr [entfernt], Dankeschön, auf Wiederhören.
  • Dr. Who: Auf Wiederhören.

Das Transkript im englischen Original:

  • Leyline: I just want to know if you know something about the Chemtrail phenomenon here in Germany? Because you are doing some measurement here and I think you should know that we have nanoparticles in the air and …. You know about this?
  • Dr. Who: Yes, yes, our group are doing this!
  • Leyline: Ah o.k., I see. And there are also I think some health problems correlated with that. Are you measuring these kind of particles? And the quality and the quantity of these particles?
  • Dr. Who: Yes, yes, but I think other groups in another institute, they focus on the health effect of the ultrafine particles. But we are measuring the chemical, physical and optical properties. We are measure units and we measure the chemical composition and we measure how many particles in the air and how big and … But another topic is about the health effect. We know of course they have a bad effect on the human health!
  • Leyline: Ah yes, I see, o.k. And the particles I think are between 100 and 200 nanometers but they are also under this line I think. Surely you know more about this one.
  • Dr. Who: What do you want to know?
  • Leyline: The size of the particles. I think it’s about 100 nanometers up to 200 if they are bent together in the air but they are also tinier in size, isn’t it?
  • Dr. Who: O.k. I think if you’re from the point of a view particle size, at this moment, depend the measurement techniques, we can measure as small as 3 nanometers! 3 nanometers and up to micrometers, something like 2 micro or 10 micrometers like dust. It’s dust. But the smaller one is 3 nanometers. I heard, in America they can measure something like 1.5 nanometers in the air.
  • Leyline: I see and where are the most particles, in which size?
  • Dr. Who: Ah o.k, but this strongly depends on the place. For example, in the urban. If you have a big influence from a traffic, and then they should be maybe peak around 100 or 200. But if you ‘re a remote area, urban, ah, no, a rural area and the peak of the particle size distribution will shift.
  • Leyline: Ah, o.k. I see. Shift means it’s lower, or, it’s higher…?
  • Dr. Who: No, sometimes they may be go to 300 nanometers or maybe they are lower to 40.
  • Leyline: Ah, o.k., I see.
  • Dr. Who: It strongly depends on the place. For example, we measured over the ocean. And there are two peaks. One is 40 nanometers, another between 100 or 200 I think.
  • Leyline: Ah, I see. And there are also ships which are carrying these things out in the troposphere, isn’t it? Because I found something out: I was in southern France and I saw some stripes which are very unusual for airplanes.
  • Dr. Who: O.k.
  • Leyline: Do you know about this one?
  • Dr. Who: You mean after upper troposphere?
  • Leyline: Yes, they are called ship-trails, I think.
  • Dr. Who: I don’t know …
  • Leyline: Ah, you don’t know about this topic, ok.
  • Mr. Who: Yes, but if you want to know more, I think you can call other persons, I think you can find it on the top of the … main page, eh … website.
  • Leyline: Yes, I saw it, yes.
  • Dr. Who: Wolfram Birmili, he is our group leader. I think he may know more what I mean.
  • Leyline: Ah ok. What is his name?
  • Dr. Who: Wolfram Birmili.
  • Leyline: Birmili. O.k., ah, I see. I want to call him then on another day, but it’s late today, I think.
  • Dr. Who: Yes, he is very, very busy.
  • Leyline: Busy, ok, I have to try sometimes, ok. And you’re measuring in different locations in Germany or only in your location, where your institute is?
  • Dr. Who: I think we have ehm, eh … we measure … yes … at a lot of a place I think, eh … from Asia we measure in India and also China.
  • Leyline: Ah o.k., I see.
  • Dr. Who: Beijing.
  • Leyline: And in Germany? Also in different locations?
  • Dr. Who: Yes, in Beijing I think we are in rural site and urban site and we are also measure on board of a research vessel. And we also measure on the mountain. And we have a kind of a network in Germany.
  • Leyline: Ah, yes?
  • Dr. Who: I think there are a lot of a station.
  • Leyline: Ah, I see. O.k., thank you very much for your answers!
  • Dr. Who: I hope I answered some questions!
  • Leyline: It was very nice to talk with you. Thank you very much. And what was your name?
  • Dr. Who: My name is [deleted]. I'm from [deleted].
  • Leyline: Ah, o.k., I see. And how is it spelled, your name?
  • Dr. Who: [deleted]
  • Leyline: Ah, I see, Thank you very much, Mr. [deleted], thank you, bye bye.
  • Dr. Who: Bye.

Fazit:


Chemtrails gibt es also wirklich!

Das Leibniz Institut für Troposphärenforschung bringt uns täglich den Beweis!

Übrigens steht es euch nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) zu, euch die aktuellen Messwerte von Nanopartikeln einer Messstation in eurer Nähe schriftlich aushändigen zu lassen!

Dieser Artikel in englischer Sprache:
"Whistleblower: "German Leibniz Institute proves Chemtrails!""
Siehe auch unsere Artikel:
"Rolle des Leibniz Institut für Troposphärenforschung bei den Chemtrails"
"Wir sind froh, in diese Kondensstreifen reinzufliegen ..."