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Indizien für Chemtrails

Diese Seite wird regelmäßig aktualisiert und ergänzt (zuletzt am 07.11.2016)

Auf dieser Seite haben wir für euch einige Erkennungsmerkmale zusammengestellt, die es euch leichter machen, Chemtrails und ihre Auswirkungen zu bemerken. Alle Fotos wurden vom Leyline-Team aufgenommen.

Chemtrails oder Kondensstreifen?

Oft wird behauptet, dass unterschiedliche Flughöhen dafür verantwortlich sind, ob der Ausstoß von Flugzeugen sichtbar ist oder nicht. Hier zwei Flugzeuge mit in etwa gleicher Flughöhe, die das Gegenteil beweisen:


Flugzeugabgase sind sehr heiß. Deshalb ist es unmöglich, dass ein "natürlicher" Kondensstreifen, der aus Eisteilchen besteht, sehr nah hinter dem Triebwerk beginnt. Der Abstand müsste deshalb mindestens eine Flugzeuglänge betragen, es handelt sich auf den folgenden beiden Fotos also um Chemtrails:



So wird gesprüht:


Alkohol im Cockpit?


So etwas macht kein Passagier freiwillig mit! Es handelt sich auch nicht um Warteschleifen, denn die Fotos entstanden auf freier Strecke und nicht in der Nähe eines Flughafens. So kann auch unmöglich eine Flugroute aussehen!


Schaut euch dazu auch noch dieses Video an, aufgenommen in NW-Deutschland:

 

Schachbrettmuster am Himmel

Durch die geometrisch exakt ausgebrachten Chemtrails wird deutlich, dass es sich nicht um normale "Kondensstreifen", wie etwa von Linienflügen, handeln kann! Vielmehr ist es ein gezieltes Flugmanöver mit konzertierten Sprüheinsätzen unter Verwendung einer ausgefeilten und speziellen Strategie, die dafür geeignet ist, die Ultrafeinstäube in kürzester Zeit flächendeckend über einem bestimmten Himmelsabschnitt optimal zu verteilen.


Siehe auch unseren Artikel
Zeichen am Himmel: Freimaurersprache entschlüsselt!

"Tragflächen-Sprüher"

Zeitweise kann man "Brachialsprüher" beobachten, die über die gesamte Flugzeugtragfläche Nanopartikel am Himmel versprühen. Wir nennen sie so wegen der besonders breiten, massiven Streifen, die sie hinterlassen. Meist sind dies Tankflugzeuge, die die ausschließliche Aufgabe haben, Chemtrails zu versprühen.

Die Sprühtechnik dieser Flugzeuge liefert den eindeutigen Beweis, dass über unseren Köpfen Substanzen versprüht werden, denn es ist für jeden sichtbar, dass die hinterlassenen Streifen durch Sprühvorgänge über die gesamten Tragflächen des Flugzeugs entstehen.

Im folgenden Video ist eine Boeing 777 von FedEX zu sehen. Interessant ist der Regenbogeneffekt, der durch Lichtreflexionen an den versprühten Metallpartikeln und Substanzen entsteht. Deutlich erkennbar ist auch das Ein- und Ausschalten der Sprühanlage während des Fluges.

Am Besten seht ihr euch das Video in der höchsten Auflösung, in 1080p (HD) an:


Sprühflugzeuge dieser Art versprühen auch über Deutschland absichtlich giftige Nanopartikel. Hier ein Foto, das wir am 04.08.2012 aufgenommen haben. Darauf sieht man ein solches Flugzeug beim Überfliegen des Stadtzentrums von Weinheim, Baden-Württemberg:


Ändert man den Tonwert des Fotos, sieht man den Sprühnebel deutlich:


Siehe auch unsere Artikel
Chemtrail-Beweis: Tragflächen-Sprüher über Hauenstein erwischt!
Tragflächen-Sprüher beim Stop and Go Sprühen aus dem Cockpit gefilmt!
Tragflächen-Sprüher beim Versprühen von Chemtrails gefilmt


NASA-Satellitenfotos zeigen die nahzu weltweite Sprühtätigkeit, hier über Deutschland:

Der Link zu den Satellitenfotos lautet: https://earthdata.nasa.gov/worldview

Direktlink zum untenstehenden NASA Satellitenfoto: http://go.nasa.gov/1oy3kD2
 

Siehe auch unseren Artikel
Endlich: NASA veröffentlicht Chemtrails-Nachweis!

Chemtrail-Rückstände von Regentropfen

Auf Fahrzeug-Außenspiegeln und Windschutzscheiben kann man die getrockneten Rückstände der Chemtrails erkennen, die vom Regen hinterlassen wurden. Autohändler berichten, dass die Windschutzscheiben so stark mit einer hartnäckigen ölig-schmierigen Schicht überzogen sind, dass sie inzwischen zum Essigreiniger greifen müssen!


Orangerote Chemtrails bei Sonnenauf- und untergang

Durch die vielen, durch Chemtrails verursachten Ultrafeinstaubpartikel in der Luft haben wir nun bereits seit Jahren täglich rot-orange Sonnenauf- und untergänge.

Um die Chemtrails, die offensichtlich auch die Sonne beim Auf- und Untergang verschleiern sollen, zu tarnen, werden dem Sprühgemisch Mangan- oder Eisenoxid (Rotfärbung) bzw. Schwefelverbindungen (Gelb- Orangefärbung) zugesetzt.


Sonnenuntergang in Südfrankreich 2012:


Chemwebs

Sogenannte "Chemwebs" kann der aufmerksame Beobachter gelegentlich im Freien entdecken. Es handelt sich um eine Verklumpung von Polymerfasern, die zum Zweck der längeren Verweildauer der Nanopartikel in der Luft zusätzlich von den Flugzeugen ausgebracht werden.

Vermeidet Hautkontakt mit diesen Fasern, ihnen können Bakterien anhaften!

Die hier gezeigte Chemweb hat eine Originalgröße von ca. 4 cm und ist stark vergrößert dargestellt.

 

Nanopartikel-Dunstglocke

Bei wolkenlosem Himmel kann man sehr gut sehen, dass wir in einer dichten Nanopartikel-Dunstglocke leben, die durch das ständige Versprühen von Chemtrails über Jahre hinweg entstanden ist. Von einem Aussichtspunkt im Odenwald (Teltschikturm bei Wilhelmsfeld, Baden-Württemberg), der in einer Höhe von 530 Metern ü. M. liegt, konnten wir die Dunstglocke rundherum in jeder Himmelsrichtung beobachten und fotografieren:


Wir schätzen, dass sich die Dunstglocke vom Boden aus ca. 1.000 bis 1.500 Meter in den Himmel erstreckt.

Im Nahbereich sind die Nanopartikel, die sich in der Luft befinden, für unser Auge unsichtbar. Erst durch den Blick in die weite Ferne werden sie in Form eines schichtartigen, bräunlich-milchigen Dunstschleiers sichtbar. Die Nanopartikel sind sowohl für die Ausbleichung des Himmels verantwortlich als auch für die Einschränkung der Sichtweite am Horizont. Wenn man mit der Kamera näher heranzoomt, wird es besonders deutlich:



Deutlich sichtbar: Die Dunstglocke und die dadurch bedingte Verminderung der Fernsicht

 

Spiegelung der Sonne

In den versprühten Metallpartikeln spiegelt sich die Sonne wie auf einer Wasseroberfläche.


Regenbogen-Effekte in den Wolken

Ist die Luft stark mit ultrafeinen Nanopartikeln gesättigt, kann es zu regenbogenartigen Erscheinungen in den Wolken kommen. Die vielen Metallpartikel in Nanogröße wie Aluminium, Kupfer, Silizium und Mangan reflektieren das Sonnenlicht. Dies führt zu einer Verfärbung der Wolken in allen Farben des Regenbogens.


Halos ("Heiligenscheine")

Genauso können die Ultrafeinstaubpartikel Halos um Lichtquellen wie die Sonne oder auch Straßenlaternen oder Fahrzeugscheinwerfer bilden:


Mond mit Hof oder Kranz

Der Strahlenkranz um den Mond wird in der "Wissenschaft" "Kranz" genannt und gehört zu den Halo-Erscheinungen. In den meisten Fällen handelt es sich um Chemtrail-Schwaden in der Troposphäre, die dem Mond dieses Aussehen verleihen, so wie auch auf den beiden folgenden Fotos, die den Mond zum gleichen Zeitpunkt mit unterschiedlichen Zoom-Faktoren zeigen. Zoom man näher an den Mond heran (zweites Foto unten), kann man deutlich die wabernden Chemtrail-Schwaden erkennen.

Mond mit Kranz, mit geringem Zoom-Faktor fotografiert
Mond zum gleichen Zeitpunkt vom gleichen Standpunkt aus mit höherem Zoom-Faktor aufgenommen

Innenansichten von Sprühflugzeugen

Hier sind die Tanks zu sehen, in denen sich die Chemikalien befinden, die über unseren Köpfen in unverantwortlicher Weise versprüht werden! Die Aufnahmen stammen aus einer absolut sicheren Quelle (!), von einem Boeing-Ingenieur und sind somit als Beweisfotos einzustufen:


Erhöhung der Funkreichweite

Metallische Nanopartikel in der Luft können ab einer bestimmten Konzentration die Reichweite von Funkverbindungen erhöhen. Wir haben festgestellt, dass sich an den Sprühtagen selbst oder am Tag danach die Funkreichweite am stärksten erhöht hat.

Ihr könnt das selbst einmal testen. Zählt an einem Tag, an dem möglichst wenig Nanopartikel in der Luft vorhanden sind, also an einem Nicht-Sprühtag, idealerweise nach Niederschlägen, die Anzahl der möglichen WLAN-Verbindungen eures Notebooks. Platziert dann euer Notebook an einem Sprühtag oder danach wieder an der gleichen Stelle und zählt eure WLAN-Verbindungen erneut. Ihr werdet Erstaunliches feststellen - die Anzahl der Funkverbindungen sind drastisch erhöht!

Es riecht nach Chemie!

Nach intensiven Sprühtagen kann man oft unterschiedliche Gerüche wahrnehmen. Auch in der Natur, z. B. im Wald. Die Gerüche reichen von Chlorgeruch über Schwefelgeruch, Geruch nach Räucherschinken bis hin zu Gasgeruch und nicht identifizierbaren chemischen Gerüchen! Gerüche der Natur sind oft nicht mehr wahrnehmbar, z B. im Frühling. Blumen beispielsweise riecht man in der Regel erst, wenn man sich mit der Nase direkt vor den Blumen befindet.


Wolkenschwaden lösen sich in der Sonne nicht mehr auf!



Regenbögen ohne Regen!



Siehe auch unseren Artikel
Wetter außer Kontrolle - ein Regenbogen ohne Regen!


Siehe auch unsere Seiten
Grundlagen Chemtrails
Chemtrails FAQ

1 Kommentar:

monna Kau hat gesagt…

Ich habe meine Gartenmöbel abgewischt. Danach glitzerte der dabei benutzte Lappen.
Probiert es aus.